In Your Time
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Saunder Jurriaans |
Doubleneck Guitar, Bass, Sarod, Vocals |
| Danny Bensi |
Cello, Violin, Piano, Guitar, Bass, Organ, Banjo, Vocals |
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| Gregory Rogove |
Drums & Percussion, Piano, Organ, Spoons, Vocals |
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Gastmusiker
| Sierra Casady |
Special Guest on Last To Know, Kliminz |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Life Not Lost
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3.51
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| 2. |
Season Of The Sun
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6.21
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| 3. |
Guest Room
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1.34
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| 4. |
Hand That Draws
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5.47
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| 5. |
Smoke & Pain
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4.22
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| 6. |
In Your Time
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4.07
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| 7. |
Jackyl
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2.22
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| 8. |
Last To Know
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3.14
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| 9. |
Kliminz
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2.32
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| 10. |
Mandog
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8.18
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| 11. |
Secret Track
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2.27
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| Gesamtlaufzeit | 44:55 |
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Rezensionen

Priestbird ist die Band, die mal Tarantula A.D. war. Das kann man neben der Tatsache, dass die Belegschaft identisch ist, u.a. daran erkennen, dass im Shop der aktuellen Priestbird-Homepage alle Veröffentlichungen von Tarantula bzw. Tarantula A.D. nun mit dem Schriftzug von Priestbird verkauft werden. Dieses Selbstverständnis verwundert umso mehr, wenn man sich die Musik von Priestbird anhört, denn diese hat mit der Vorgängerband irgendwie nicht mehr so richtig viel zu tun...
...was aber gar nicht schlimm ist, denn "In your time" ist kein ganz schlechtes Album geworden, bei dem das umgetaufte Trio einen ziemlichen Rundumschlag durch verschiedene Genres vollführt. Nach Stoner Rock im Opener folgt das Pink Floydeske "Season of the Sun"; "Guest Room" ist ein wunderschönes Klavier-Intermezzo; wenn "Hand that draws" aus dem angefolkten Schwebe-Quark kommt, erklingt wieder Stoner Rock, der beim mächtigen "Smoke & Pain" zeitweise sogar in Black Sabbath-Sphären vordringen kann. Ich kann mir nicht helfen, aber bei dieser Mischung fällt mir bisher spontan auch und vor allem der Name Led Zeppelin ein.
In der zweiten Hälfte des Albums wird es insgesamt etwas weniger spektakulär und insgesamt deutlich ruhiger, mitunter auch folkiger. Das Instrumental "Kliminz" glänzt mit Klavier und Geige und erinnert zumindest noch ansatzweise an die Tarantula A.D.-Vergangenheit. Nach dem regulär letzten Track gibt es noch einen "versteckten" Bonus im Lo-Fi-Sound, verstimmte Akustikgitarre und Jaulgesang inklusive.
Alles in allem ein interessantes Album mit guten Songs einer neugeborenen Band, die ihre Vergangenheit Vergangenheit sein lässt und einfach ein neues Kapitel aufschlägt, bei dem die drei Multiinstrumentalisten vor allem in den 70er-Jahren der Rockmusik wildern. Kann man so machen!
| Anspieltipp(s): |
Smoke & Pain, Guest Room, Kliminz |
| Vergleichbar mit: |
Led Zeppelin? |
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| Veröffentlicht am: |
13.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
14.10.2011 |
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