Money For All
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Samadhisound |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| David Sylvian |
Gesang, Gitarre, Keyboards, Elektronik |
| Steve Jansen |
Schlagzeug, Samples, Keyboards |
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| Burnt Friedman |
Programmierung, Keyboards, Elektronik |
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Gastmusiker
| Hayden Chisholm |
Klarinette |
| Morton Grønvad |
Vibraphon |
| Daniel Schroeter |
Kontrabass |
| Claudio Bohorquez |
Cello |
| Joseph Suchy |
Gitarre |
| Thomas Elbern |
Gitarre |
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| Keith Lowe |
Kontrabass |
| Norbert Kraemer |
Kesselpauke |
| Stina Nordenstam |
Gesang |
| Tim Motzer |
Gitarre |
| Alexander Meyen |
Violine |
| div. Chorsängerinnen und -sänger |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Money For All
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4:09
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| 2. |
Get The Hell Out
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5:37
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| 3. |
The Banality of Evil
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6:48
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| 4. |
Wonderful World
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7:04
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| 5. |
Birds Sing For Their Lives
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7:02
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| 6. |
Serotonin
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4:51
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| 7. |
Money For All
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4:00
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| 8. |
Get The Hell Out
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5:04
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| Gesamtlaufzeit | 44:35 |
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Rezensionen

Etwas mehr als ein Jahr nach ihrem Debütalbum Snow Borne Sorrow meldet sich David Sylvians neue Formation Nine Horses zurück. Zwar handelt es sich bei Money For All nur um eine EP, diese ist aber mit knapp 45 Minuten besser gefüllt als manches, was so als Vollzeitalbum verkauft wird. Allerdings: wirklich neue Stücke gibt es hier nur zwei, den Titelsong und Get The Hell Out, die jeweils noch in einer Alternativversion bzw. einem Remix enthalten sind. Dazu gibt es mit Birds Sing For Their Lives einen Titel, der bisher nur auf der japanischen Ausgabe des Debütalbums erhältlich war. Schließlich sind von eben jenem Debüt hier noch drei Stücke als Remix-Versionen enthalten.
Die beiden neuen Stücke wirken voller instrumentiert als die Stücke des Debüts, auch die dort vorherrschende melancholische Stimmung ist weitgehend verschwunden. Was nicht heißt, dass es sich hierbei um muntere Mitklatschmusik handelt. Sehr schön ist z.B. der Vibraphon-Einsatz im Titelstück, der in der alternativen Version noch besser zur Geltung kommt. Der Electronica-Anteil ist nach wie vor hoch, besonders bei Get The Hell Out mit stakkatohaften elektronischen Rhythmen.
Das bisher nur auf der Japan-Version von Snow Borne Sorrow erhältliche Birds Sing For Their Lives knüpft nahtlos an den Stil dieses Albums an. Karge elektronische Klänge, ein wenig gestrichener Kontrabass und der wunderbare Gesang von Stina Nordenstam machen die melancholische Stimmung perfekt.
Die restlichen Stücke sind, wie erwähnt, Remixe. Remixe sind üblicherweise etwas, das ich für überflüssig halte, da sie selten etwas wirklich neues bieten. Nun, hier ist das anders. Burnt Friedman schafft es hier, den Stücken völlig neue Seiten abzugewinnen. Die im Original ohnehin schon eher spartanisch arrangierte Musik ist hier noch weiter "entschlackt", insbesondere der elektronische Anteil wurde stark zurückgeschraubt. Auch Get The Hell Out wird auf diese Weise weitgehend "de-elektronisiert",
Diese Remixe sind nicht, sie sonst so oft, nur Füllsel, sondern eigenständige Versionen, die den ursprünglichen Stücken durchaus ebenbürtig sind. Für mich sind sie sogar die eigentlichen Höhepunkte dieser EP, die jedem Sylvian-Fan nachdrücklich empfohlen sei!
| Anspieltipp(s): |
Birds Sing For Their Lives, The Banality of Evil |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.9.2007 |
| Letzte Änderung: |
7.9.2007 |
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