Different Views
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Andy Leschka |
Bass |
| Matt Bauer |
Drums, Backing Vocals |
| Romuald Tichawski |
Keyboards, Backing Vocals |
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| Ole Bjarnason |
Vocals |
| Marc Bräutigam |
Guitars |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Idle King
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6:18
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| 2. |
Different Views
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3:52
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| 3. |
Modern Niobe
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5:57
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| 4. |
Comedy/Tragedy
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5:41
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| 5. |
Waterproof
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5:43
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| 6. |
To Love You
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5:57
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| Gesamtlaufzeit | 33:28 |
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Rezensionen

Mal wieder so eine CD, die mir schwer im Magen liegt. Denn: Einerseits mag man ja einer jungen Band, die durchaus schon Achtungserfolge erzielen konnte, nicht die Hörer vergraulen. Andererseits gibt es aber Punkte, die man als Rezensent einfach gegenüber seinen Lesern anbringen muss. Was für ein Dilemma...
"Different Views" heißt diese EP und ich bin froh, dass es nur eine EP ist. Der Gesang von Ole Bjarnason hat mich bei mehrmaligen Hören immer wieder zu Unterbrechungen gezwungen - bei 33 Minuten Spielzeit wohlgemerkt. So anstrengend ist es für mich, ihm zu lauschen. Es scheint, als würde der Mann ans Limit gehen, allerdings hat das dann wenig mit Power zu tun, sondern eher mit kraftvollem Gejammer. Jeden Moment mutmaßt man, die Stimme würde sich überschlagen, neben der Spur liegt er einige Male. Harmonisch klingt anders.
Logisch, dass sich das auf den gesamten Eindruck der CD niederschlägt. Dabei sind die Kompositionen sicherlich nicht die schlechtesten. Hier und da wird richtig gut losgebratzt, auch mal um die Ecke gedacht. Dem entgegen steht dann allerdings der doch sehr spartanische Klang, unter dem vor allem die Rhythmussektion zu leiden hat. Während der Bass zu wenig transparent umherwummert hat das Schlagzeug ein wenig zu viel von "Klapperkiste" abgekriegt. Insgesamt vom Sound her zu "polternd". Schade. Die fetten Riffs der Gitarre erinnern etwas an Dream Theater meets Metallica. Die Keyboards sind unauffällig eingebaut und könnten für meine Begriffe ruhig stärker im Vordergrund stehen.
Das Fazit fällt gespalten aus. Mit "The Idle King" legt man musikalisch gut vor, hat damit aber auch bereits den Höhepunkt des Albums verbraten. Die gesamte CD leidet sehr unter dem kränkelndem Sound und dem Gesang, der oft an der Schmerzgrenze kratzt. Mit "To Love You" versucht man noch einen harmonischen Ausklang mit einer Ballade im Stile von Queensrÿches "Someone Else" zu erzielen. Es bleibt beim Versuch.
| Anspieltipp(s): |
The Idle King |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.9.2007 |
| Letzte Änderung: |
21.9.2007 |
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