The Golden Vessyl of Sound
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
K Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Adam Forkner |
Gitarre, Gesang |
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Gastmusiker
| Alex Burdy |
Keyboards (1,3,4,5,6,7), Gitarre (2) |
| Jason Anderson |
Schlagzeug (1,7), Gitarre (6) |
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| Daniel Eaton |
Posaune (6) |
| McCloud |
Altklarinette (6) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
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8:20
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| 2. |
-
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5:35
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| 3. |
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2:03
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| 4. |
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6:47
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| 5. |
-
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1:58
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| 6. |
-
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18:13
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| 7. |
-
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7:02
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| 8. |
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4:07
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| 9. |
-
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8:00
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| Gesamtlaufzeit | 62:05 |
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Rezensionen

Dies ist das vierte Album der Postrocker aus Oregon, und bis zum Zeitpunkt des Entstehens dieser Rezension kam danach auch kein Lebenszeichen mehr von der Band. Da auch ihre Webseite nicht mehr aktiv ist, muss man wohl davon ausgehen, dass die Band sich aufgelöst hat, auch wenn dies meines Wissens nicht offiziell verkündet wurde.
Gewisse Auflösungstendenzen bemerkt man jedenfalls auf diesem Album bereits. Zunächst mal sind Yume Bitsu hier nur noch ein Duo, die beiden anderen Musiker sind nur unter den Gästen aufgelistet. Stilistisch zeigen sich die Stücke, die allesamt keine Titel tragen, recht unterschiedlich, was man als Hinweis auf Differenzen über die Weiterentwicklung der Band interpretieren könnte, die schließlich zur Auflösung geführt haben. Aber das ist reine Spekulation!
Der typische, elegische Postrock, der das einzige weitere mir bekannte Album der Band prägte, findet sich hier jedenfalls nur noch gelegentlich, in dem kurzen Nr. 3 und in Nr. 7 beispielsweise. Diese gehören auch zu den wenigen Stücken mit Gesang. Ansonsten geht es reichlich gemischt zur Sache: Bei Nr. 1 geht es tief in die Zeiten des Psychedelic Rock zurück, Nr. 2 ist ein weitgehend strukturfreies Stück aus elektronischen Klanggebirgen, sägenden Gitarren und seltsam plingendem E-Piano im Stil der frühen Cluster, so eine Art Mischung aus den sperrigen Klängen von Cluster II und den zugänglicheren von Zuckerzeit, Nr. 4 kombiniert Sequenzer-Elektronik Berliner Art mit floydiger Gitarre.
Ganz krass wird es bei Nr. 6. Verzerrte Gitarren mäandern mit Klarinette und Posaune in einem seltsamen Klangfluss entlang, wobei besonders die Posaune für klagende Töne zuständig ist. Erst allmählich kommt etwas Struktur rein, die sich im weiteren Verlauf alsbald wieder auflöst.
Bei Nr. 9 sind dann plötzlich stakkatohafte elektronische Rhythmen angesagt, dazu eigenartig quietschende Synthies, die nach den ersten elektronischen Klangspielereien der frühen 70er klingen. In seltsamem Kontrast zu diesem hektischen Gebaren steht der ätherische, schwebende Gesang. Kurios!
Ein bisschen wirkt das Ganze schon zusammengewürfelt, wobei insbesondere das letzte Stück so gar nicht zum Rest des Albums passt. Jedes Stück für sich genommen ist freilich gelungen. Wer sich also an etwas stilistischem Durcheinander nicht stört und Ausflüge in Richtung Psychedelik und elektronischen Krautrocks nicht scheut, kann hier zugreifen.
| Anspieltipp(s): |
bei solchen stilistischen Unterschieden am besten alles |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.12.2007 |
| Letzte Änderung: |
5.12.2007 |
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