all that lies between...
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Eigenverlag |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Dave Carter |
drums, percussion, vocals |
| Gregg Gerrietts |
guitar, keyboards, vocals |
| Josh Kerska |
bass |
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| Dave Littrell |
saxophone, guitar, vocals |
| Ryan Wilhite |
percussion |
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Gastmusiker
| Mike Shelton |
trumpet (1,3,4) |
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| Raul Hernandez |
mandolin (2) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Fog
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6:42
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| 2. |
Raul
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8:57
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| 3. |
Halfway There
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8:47
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| 4. |
Bearcat
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4:29
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| 5. |
Hopeless Fool
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6:18
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| 6. |
Fingertips
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11:42
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| 7. |
Skin Deep Lives
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6:36
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| 8. |
Mustafa
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8:59
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| 9. |
Invincible
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5:00
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| 10. |
Awake
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7:25
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| Gesamtlaufzeit | 74:55 |
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Rezensionen

Einige Jahre vor ihrem formidablen Livewerk ?Speed of Sound? sind The Station noch ein Quintett, allerdings ist Ausnahmegitarrist Kevin Lemen hier noch nicht mit dabei. Dave Carter, Dave Littrell und Josh Kerska werden hier von Gitarrist / Keyboarder / Sänger Gregg Gerrietts und Percussionist Ryan Wilhite unterstützt. Außerdem sind hin und wieder noch einige Gastmusiker mit Trompete und Mandoline beteiligt.
Musikalisch haben The Station ihre Linie schon gefunden, nur setzen sie sie noch nicht so kompromisslos um. So gerät nicht jede Minute zu einem Highlight, aber insgesamt spielen The Station schon ihren frechen, frischen JamProg gemischt mit einem Kuddelmuddel aus JazzRock, Blues, Westcoast, Psychedelic, Cajun, Swamp Rock, Mariachi, TexMex, Country, Folk. Dabei flechten die Fünf die unterschiedlichen Einflüsse diesmal eher nacheinander ein, als parallel, übereinander, untereinander, wie später auf dem Livealbum. Daher wirkt ?All that lies between? vielleicht nicht ganz so spektakulär, ist aber trotzdem ein sehr gelungenes Rockalbum.
So ein bisschen fehlen natürlich auch die genialen Einlagen eines Kevin Lemen, auch wenn Gerrietts ein ordentlicher Gitarrist ist. Aber er spielt halt doch vielmehr ? sagen wir ? banddienlich. Dafür kann Littrell noch mehr mit messerscharfen Sax-Einsätzen brillieren. Kein Auge trocken bleibt auch, wenn die Band zum Tanz bittet und erst einen schmissigen Tango aufs Parkett legt und dann unvermittelt zum Hillbilly wechselt. Funky Gitarrenlicks steuern ebenso interessante Klangfarben bei, wie die wirbelige Percussion.
Mit ?All that lies between? bereiten The Station Freunden gepflegten, flotten JamProgs a la Umphrey's McGee & Co. viel Spaß.
P.S.: Die Idee zum Coverartwork ist witzig... (auch wenn man das hier auf dem kleinen Bildchen vielleicht nicht richtig erkennen kann)
| Anspieltipp(s): |
The Fog, Mustafa |
| Vergleichbar mit: |
proggigeren Umphrey's McGee & Co. |
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| Veröffentlicht am: |
12.8.2008 |
| Letzte Änderung: |
13.8.2008 |
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