Tales from an Island - Impressions from Rapa Nui
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Eigenproduktion |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Dominik Wallner |
Grand Piano, Synthesizer, Organ, Vocals |
| Alfons Wohlmuth |
Bass, Vocals |
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| Christian Breckner |
Electric Guitar and Cassical Guitar |
| Elias Papaioannou |
Drums |
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Gastmusiker
| Victor de la Rosa |
Percussion |
| Martin Flatz |
Narration |
| Jakob Aistleitner |
Vocals, Saxophone |
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| Manuel Schönegger |
Saxophone, Flute |
| Gabi Lidicky |
Classical Flute |
| Veronika Obermeier |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Breath of the Island
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2:10
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| 2. |
Voyage
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4:24
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| 3. |
Society
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7:26
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| 4. |
The Great War
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5:00
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| 5. |
After the War Part I
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2:18
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| 6. |
After the War Part II
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5:40
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| 7. |
The Cult of Birdman
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12:26
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| 8. |
The Waiting
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4:22
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| Gesamtlaufzeit | 43:46 |
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Rezensionen

Das Debut der aus Salzburg stammenden Formation Blank Manuskript trägt den Untertitel "Impressions from Rapa Nui". Uns so wird die Geschichte der Osterinsel erzählt, angefangen von der Besiedlung über die Stammesfehden, die Moais bis zum Vogelmannkult.
Die Geschichte wird im ersten Song mit den bedeutungsschwangeren Worten eines Erzählers eingeleitet, der zu Orgelklängen seinen Text rezitiert. Dies erinnert in fataler Weise an Eloy Mitte der 70er Jahre, die dieses Stilmittel auch gerne eingesetzt haben. Nach diesem nicht ganz gelungenen Auftakt wandelt sich der Stil aber und hat nichts mehr mit Eloy gemein.
Stattdessen gibt es einen Retro-Prog, der gerne auch mal härter gespielte Gitarren einsetzt, beleitet zumeist von einem Klavier, was insgesamt einen sehr eigenen Klang erzeugt, an den man sich erst einmal gewöhnen muss, da man an diesen Stellen eigentlich mit einem Synthie gerechnet hätte. Das geht dann mehr in die sinfonische Richtung, aus der dank der Gitarre immer wieder ausgebrochen wird. Der Klang erinnert mich immer wieder mal lose an versus X, ohne dass die Musik jemals deren Komplexität erreichen würde. Einen schönen Kontrast und besonderen Akzent setzt das kurze After the war part I, in dem ein Duett aus klassischer Gitarre und Flöte geboten wird.
Die männlichen Sänger sind, obwohl es sich um Gastsänger handelt, eher mittelprächtig, nicht besonders aufregend, aber auch nicht schlecht. Gesangliches Highlight ist aber der Abschlusstrack, eine Pianoballade mit weiblichem Gesang, der sich in sirenenhafter Weise zu einem Höhepunkt steigert.
Die Eigenproduktion hat, wie heute fast üblich, einen guten Klang. Dennoch merkt man ihr an, dass hier keine Vollblutmusiker am Werk sind (vielleicht mit Ausnahme von Pianist Dominik Wallner, der in der Tat Komposition studiert). Sie strahlt jedoch einiges an Charme aus, der über die Abstriche im Gesang und Songwriting hinwegsehen lässt.
Die CD kann man für 15 EUR incl. Versand direkt bei der Band unter info@blankmanuskript.at bestellen.
| Anspieltipp(s): |
The Cult of Birdman, The waiting |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.1.2009 |
| Letzte Änderung: |
25.1.2009 |
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