The Dreams Of Mr. Jones
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
AMA Records |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Ant Short |
Vocals, Flute |
| Steve Harris |
Guitar Synth |
| Dave Robbins |
Drums |
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| Pete Wheatley |
Lead Guitar, BV |
| John Jowitt |
Bass Guitar, BV |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Gaia
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4.17
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| 2. |
Through The Night
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5.32
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| 3. |
Kaleidoscope
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4.15
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| 4. |
Powder For The Gun
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6.30
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| 5. |
Mabeline
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3.40
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| 6. |
Nowhere's Ark
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5.20
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| Gesamtlaufzeit | 29:34 |
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Rezensionen

Da ich dieser Tage las, dass sich die ehemaligen Mitglieder (inkl. IQs John Jowitt) der (haha) Kult-Progger Ark im Dezember 2009 trafen um gemeinsam zu musizieren und eine Reunion für 2010 ins Auge fassen, hielt ich es für meine Pflicht, die alten Ark-Platten mit Rezensionen zu würdigen. Dass Ark in der Prog-Szene auftauchten ist zwar schon eine ganze Weile her, doch bin ich zuversichtlich, die eine oder andere Erinnerung meinem Unterbewusstsein entreissen zu können.
1987 las ich im englischen prog-friendly Metal-Magazin KERRANG! von einer mir bis dato unbekannten neo-progressiven Band namens Ark. Sofort tat ich das, was ich als Jugendlicher halt in meiner Freizeit so tat: ich schrieb die Band an und wurde umgehend mit einem langen Brief von Ant Short, in dem er sich über das Interesse aus Germanien freute, und einigem Material zu Ark belohnt. Wieder einige Monate später trudelte ein weiteres Päckchen von Ant bei mir ein: ein Fan-Club-Mitgliedsausweis und die erste EP der Band mit dem lustigen Titel ?The Dreams of Mr. Jones?.
Dass das Ganze eigentlich gar kein lupenreiner Progressive Rock war, habe ich erstmal gar nicht bemerkt. Der Sänger spielte in bester Gabrielmanier Querflöte und war auf allen Promofotos geschminkt wie Fish zu seinen wildesten Zeiten, das Cover der EP war ebenso farbenfroh, so what?
?Gaia?, ?Powder for the Gun? oder ?Mabeline? sind schicke gitarrendominierte Rocksongs (niemals, dies am Rande, auch nur ansatzweise Metal!) mit Hang zur Theatralik und dazu durchaus progkompatibel. Mit ?Through the Night? gibt?s eine herzerweichende Ballade und ?Nowhere?s Ark? verbindet Rock mit Folk: Eine solche Beschreibung klingt zwar erstmal gewöhnlich, der Song ist aber dank der Grundverrücktheit der Band doch recht aussergewöhnlich und wild. Die Keyboards, will heißen der Guitar Synth, darf ergänzen, aber ist für die Musik nicht wirklich wichtig. Genau dies sorgt dann auch für die Eigenständigkeit der Band. Sie erfinden die Musik ganz sicher nicht neu, Vergleichbares will mir aber spontan auch nicht einfallen.
Das Beste an Ark ist für mich jedoch die Stimme von Short: er klingt wie ein rockiger Gabriel. Jawohl! Sehr britisch, sehr sympathisch, eine der besten Stimmen der 80er Progszene.
Diese Träume des Mr. Jones waren ein netter Beginn, ihren musikalischen Höhepunkt sollten Ark jedoch erst noch entgegenstürmen: New Scientist. Darf man eines Tages ein neues Werk erwarten? Toll wär?s!
| Anspieltipp(s): |
Gaia |
| Vergleichbar mit: |
hm! |
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| Veröffentlicht am: |
27.1.2010 |
| Letzte Änderung: |
29.6.2011 |
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