Jeff Wayne's Musical Version of 'Spartacus'
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Columbia |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jeff Wayne |
Produzent, Diverses |
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Gastmusiker
| Fish |
Vocals |
| Alan King |
Vocals |
| Chris Thompson |
Vocals |
| Bill Fredericks |
Vocals |
| Jo Partridge |
Guitars |
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| Anthony Hopkins |
Voice |
| Catherine Zeta Jones |
Vocals |
| Ladysmith Black Mambazo (Vocal Group) |
Vocals |
| Incantation (Band) |
Diverse Instrumente |
| Jimmy Helms |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Destiny
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5:26
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| 2. |
Animal & Men (Part 1)
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7:26
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| 3. |
Animal & Men (Part 2)
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8:27
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| 4. |
For All Time
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7:21
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| 5. |
Whispers
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6:20
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| 6. |
The Eagle & the Hawk
|
15:28
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| Gesamtlaufzeit | 50:28 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Going Home
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7:59
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| 2. |
The Parting of the Ways
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7:09
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| 3. |
We Carry On
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8:23
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| 4. |
Trust Me
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7:22
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| 5. |
Two Souls With A Single Dream
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8:14
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| 6. |
The Last Battle/The Eagle & the Hawk (Reprise)
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8:46
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| 7. |
The Appian Way
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9:44
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| 8. |
Epilogue (Part 1)
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1:04
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| 9. |
Epilogue (Part 2)
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1:51
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| Gesamtlaufzeit | 60:32 |
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Rezensionen

Jeff Wayne's Musical Version of The War of the Worlds war ein großer kommerzieller Erfolg, als sie 1978 in die Regale kam. 1992 war dann wohl gerade mal Ebbe in Familie Waynes Portemonnaie, so dass das Familienoberhaupt sich dachte, mit einem Nachfolger zum Krieg der Welten mal etwas Kleingeld in die Kasse zu holen. Ich muss zugeben, dass auch ich jahrelang "Ullahhh!" aus meinen Boxen dröhnen lies, und sehr gespannt war, als "Spartacus" angekündigt wurde.
"Spartacus" unterscheidet sich im Vergleich zu seinem Vorgänger allein durch eine andere Story. Lange Stücke, die ein Thema einführen, das später verbraten und wiedergekäut wird, in einer Klangwelt irgendwo zwischen Musical und großen Rock/Pop-Gesten, interpretiert durch eine ganze Schar von Gastsängern. Allein, dass diesmal zugunsten von Waynes PC auf ein Orchester verzichtet wurde. Ebenso wie der Vorgänger gibt es auch hier wieder einen Sprecher, der die eigentliche Geschichte erzählt: Anthony Hopkins.
Das Auge dürfte erfreuen, dass eine der Gastsängerinnen Catherine Zeta Jones war, den Progger hingegen interessiert wohl eher, dass auch Fish als Teil des Ensembles in Erscheinung tritt. Und das, um es gleich vorweg zu nehmen, sehr erfolgreich. Sein Auftritt als scheidender Gefolgsmann Crixus in "The Parting of the Ways" ist sicher einer der Höhepunkte des Werkes. Aber auch Zeta Jones macht als Geliebte des Spartakus eine klasse Figur. Na gut, ich lege einen drauf und sage, dass auch ihr Gesang ok ist.
Angereichert wird die Musik durch heute leider langweilig wirkende typische 90er Dubsounds, Samples en masse und brauchbare Ethnoelemente. Wie zu erwarten ist die Produktion hingegen wieder passend und zum Zeitpunkt der Entstehung "state of the art".
CD 1, "Animal & Men", kämpft sich durch musikalische Höhen und Tiefen während sie das Leben der Gladiatoren schildert. Nervig kommen heutzutage die schon erwähnten Dubsounds daher. Kurz gesagt, es klingt nach "War of the Worlds" im 90er Jahre Gewand minus "Ullahh..."
Interessanter ist auf jeden Fall CD 2, "The Parting of the Ways". Hier geht es um den Gladiatorenaufstand und dessen Niederschlagung durch Marcus Crassus. "Going Home" eröffnet wundervoll den zweiten Durchgang. Dann folgt "The Parting of the Ways" und Fish wirkt wirklich wie zu seinen besten Zeiten. Das Herz zerreißt es mir dann im minimalistischen und todtraurigen "The Appian Way".
Ein Album also, dass weder Fisch noch Fleisch ist. Wer Waynes erstes Album mochte wird hier natürlich wieder bestens bedient. Ansonsten für den Marillion-Sammler ein nettes Stückchen Geschichte.
| Anspieltipp(s): |
Destiny |
| Vergleichbar mit: |
The War of the Worlds |
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| Veröffentlicht am: |
8.6.2009 |
| Letzte Änderung: |
4.3.2012 |
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