Test for echo
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Atlantic/Anthem |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Geddy Lee |
bass guitar,vocals,synthesizers |
| Alex Lifeson |
electric&acoustic guitars,mandola |
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| Neil Peart |
drums,cymbals,hammer dulcimer |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Test For Echo
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5:56
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| 2. |
Driven
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4:27
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| 3. |
Half The World
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3:43
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| 4. |
The Color Of Right
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4:49
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| 5. |
Time And Motion
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5:01
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| 6. |
Totem
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4:58
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| 7. |
Dog Years
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4:55
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| 8. |
Virtuality
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5:44
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| 9. |
Resist
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4:23
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| 10. |
Limbo
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5:29
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| 11. |
Carve Away The Stone
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4:05
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| Gesamtlaufzeit | 53:30 |
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Rezensionen

Das Album "Test for echo" zeigt Rush in guter, manchmal zu konventioneller Hard-Rock-Spiellaune, dabei wird produktionstechnisch alles relativ simpel gehalten, so dass der virtuose Rock-Powertrio-Faktor wieder verstärkt zur Geltung kommt.
Neben nicht sonderlich originellen, oft ans Balladeske grenzenden Hardrocknummern findet man hier druckvolle, abwechslungsreiche Stücke, die die Möglichkeiten der Band erahnen und Erinnerungen an die Zeiten vor 1982 aufkommen lassen. So tummeln sich "Half the world", "Totem", "The color of Right" oder "Resist" in recht seichten Hard-Rock-Mainstream-Gewässern, während der Titeltrack, "Driven", "Dog Years", "Virtuality" sowie "Time and motion" heavy und kurzweilig ausfallen, wobei sich manchmal Hammer-Riffs mit ruhigeren Teilen abwechseln. Das gleichberechtigte Zusammenspiel des Trios auf "Virtuality" und auf dem Instrumental "Limbo" finde ich dabei besonders gelungen. Und bei den schwächeren Songs kann man sich die Zeit immer noch mit der Lektüre der einfallsreichen Texte von Neil Peart vertreiben.
Insgesamt eine kompositorisch etwas unausgeglichene Rush-Platte mit einigen Längen und fast ohne Keys, dafür mit saftigen Gitarren en masse.
| Anspieltipp(s): |
Virtuality |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.4.2002 |
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Angesichts der Power die "Counterparts" hatte, konnte der Nachfolger eigentlich nicht besser werden. So ist es dann auch. Die Band setzt weiter auf einen harten und sehr bassbetonten Sound. Allerdings hat das Songmaterial weit weniger Höhepunkte zu bieten, als noch der Vorgänger. Die Scheibe läßt sich somit als eine härtere Mischung von "Presto" und "Roll The Bones" bezeichnen.
"Test For Echo" kann mit seinen annähernd sechs Minuten nicht viel bewegen. Da fehlt der letzte Schliff, der Song hat nette Momente, mehr nicht. "Driven" heizt hingegen richtig ein. Das sehr prägende Gitarrenlead frißt sich in die Gehörgänge, der Bass schleift, das Schlagzeug donnert und obendrauf surfen eingängige und gefühlvolle Gesangsharmonien. "Half The World" ist schwer zu beschreiben. Eine Ballade mit harten Gitarren würde wohl am ehesten zutreffen. Aufgrund seiner auf den Punkt gebrachten Melodien und Arrangements wirkt der Song kompakt und gelungen. "The Color Of Right" ist hingegen wieder eher ausdruckslos und auch sehr einfach angelegt. Da fehlt es wieder etwas an Tiefe und Ideen. "Time And Motion" läßt sich von der Anlage her mit "Double Agent" vom Vorgänger vergleichen. Ein schwerer Beat liegt dem Song zugrunde. Da ist Feuer drin. Der Mittelpart mit seinen gegensätzlichen Strukturen erzeugt eine ganz eigene Atmosphäre. "Totem" legt recht heftig los, geht über in eine harmonische Strophe, getragen von Akustikgitarre und groovenden Bässen. Der Refrain wirkt hingegen etwas leer. An sich aber eine gute Nummer.
"Dog Years" klingt anfangs sogar recht punkig. Die Refrainmelodie allerdings klingt sehr belanglos. Ansonsten auch ein eher durchschnittlicher Song. "Virtuality" zeigt hingegen wieder Leben. Geprägt von gutem Drumming (Peart holt die Kuhglocken wieder raus!), abgefahrenen Gitarren und einer tollen Melodie steigert sich das Stück zu einem wahren Rocker! "Resist" ist eine traurige Ballade, die zwar sehr emotional vorgetragen wird, der es aber ein wenig an Substanz fehlt. Der Song hat etwas schnulziges an sich. "Limbo" ist ein Instrumentalstück. Wenn auch nicht ganz so gut wie "Leave That Thing Alone" vom Vorgängeralbum, macht es doch Spaß, dem Trio zuzuhören. Das abschließende "Carve Away That Stone" ist eine gute Rocknummer, nicht mehr und nicht weniger.
Ein eher durchschnittliches RUSH Album, welches tendenziell aber eher ins untere Mittelfeld gehört. Die Band hat es nicht geschafft auf eine Distanz von drei Jahren die Kraft und Energie des Vorgängeralbums hinüberzuretten. Gute Kompositionen sind mit "Driven", "Half The World", "Time And Motion" und "Virtuality" zwar dabei, der Rest kann jedoch auf Dauer nicht mithalten und zeigt sehr schnell Abnutzungserscheinungen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
18.6.2004 |
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