Mundus Incompertus
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Crimsonic Label |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Pär Lindh |
organ, piano, Harpsichord, Hammond, mellotron, synths, percussion, 12-string guitar |
| Magdalena Hagberg |
vocals |
| Nisse Bielfeld |
drums, percussion |
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| Marcus Jäderholm |
bass |
| Jocke Ramsell |
guitars |
| Aron Lind |
trombone |
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Gastmusiker
| Singillatim Choir |
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| Jonas Bengtsson |
recorder |
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| Inge Thorsson |
violin |
| Michael Axelsson |
oboe |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Baroque Impression No. 1
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9:10
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| 2. |
The Crimson Shield
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6:38
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| 3. |
Mundus Incompertus
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26:43
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| Gesamtlaufzeit | 42:31 |
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Rezensionen

Pär Lindh ist ein schwedischer Tastengott, der hörbar von Keith Emerson beeinflußt wurde; Kompositionen und verwendetes Instrumenarium verweisen darauf. Auch wenn der ein oder andere Teil des 26minütigen Titelstückes von Emersons "Tarkus" stammen könnte, ist dieser Einfluß auf "Mundus Incompertus" etwas weniger prominent als noch auf "Gothic Impression". Schließlich wird hier das Hammond-, Spinett-, Kirchenorgel-, Piano-, Mellotron-Arsenal ergänzt durch eine deftige Hardrock-Gitarre und Drums im typischen Heavy-Sound mit teils fast nerviger Double-Bass.
Noch ein Unterschied: während Emerson mit seinen klassischen Einflüssen wenigstens im Zwanzigsten Jahrhundert angekommen ist, scheint Pär Lindh im Barock stehen geblieben zu sein. Und ehrlich gesagt ärgert mich es ein bißchen, daß, wenn schon so pseudo-klassiche, leicht prätentiöse Nummern wie "Baroque Impression No.1" (sic) vorgeführt werden, diese nicht auch mit klassischer Sorgfalt und Präzision, sondern eher schludrig ausgeführt sind.
Insgesamt ist sogar mir diese anfürsich solide Platte etwas zu retro und unoriginell von Sound und Kompositionen her, aber Freunde keyboards-lastigen, retro-soundigen Sympho-Progs können sie durchaus mögen.
| Anspieltipp(s): |
Mundus Incompertus - Vincebus Eruptum |
| Vergleichbar mit: |
ELP |
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| Veröffentlicht am: |
23.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
23.5.2002 |
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Pär Lindh ist ein Könner an den Tasten, das steht außer Frage. Die Stücke sind symphonisch und bombastisch bis zum geht nicht mehr. Allerdings ist er als Komponist ein wenig "schludrig", könnte Motive besser und breiter ausarbeiten. Denn ein 26 Minuten-Epos, das 13fach unterteilt ist, ist nicht wirklich ausgearbeitet, auch wenn Themen wieder aufgegriffen werden. Dazu das halbgare "The Crimson Shield", sechseinhalb Minuten Geklimper auf dem Spinett und einer Magdalena Hagberg, die auch nicht gerade inspiriert klingt, und "Baroque Impression No. 1", das Motive von Bach und Vivaldi aufgreift, mit Heavy-Gitarre und -Schlagzeug, die gut zum barocken Intro kontrastieren.
Klar ist das Ganze von vorn bis hinten bei ELP geklaut, aber gerade die Heavy-Stellen schaffen ein Update dieses Stils in die 90er, den ELP nicht vollbracht haben.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
ELP, Rick Wakeman |
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| Veröffentlicht am: |
22.10.2004 |
| Letzte Änderung: |
22.10.2004 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pär Lindh Project
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