Elinoire
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Martin Schnella |
Gitarre, Bass, Gesang |
| Marek Arnold |
Keyboards, Saxofon |
| Kai Kleinewig |
Bass |
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| Niklas Kahl |
Schlagzeug |
| Kiri Geile |
Gesang |
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Gastmusiker
| Markus Funke |
Gesang |
| Brendt Allman |
Gitarre, Gesang |
| Andreas Schock |
Gitarre |
| Gary Wehrkamp |
Gitarre, Gesang, Keyboards |
| Jost Schlüter |
Gitarre |
| Ali Neander |
Gitarre |
| Verena Klauke |
Flöte |
| Lars Begerow |
Gesang |
| Michaela Auer |
Gesang |
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| Jessica Schmalle |
Gesang |
| Sascha Habich |
Gesang |
| Dennis Brosowski |
Gesang |
| Billy Sherwood |
Gesang |
| Jimmy Keegan |
Gesang |
| Michael Lowin |
Gesang |
| Anne Trautmann |
Gesang |
| Kim Spillner |
Gesang |
| Sandra Thielemann |
Gesang |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Elinoire's Theme
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1:35
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| 2. |
Initation Fugato
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2:04
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| 3. |
Overture
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3:05
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| 4. |
First Day
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4:09
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| 5. |
Nightingale's Chirp
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4:01
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| 6. |
Do You Like Country Grandpa?
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2:38
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| 7. |
Lea's Delivery
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7:54
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| 8. |
Elinoire
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5:34
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| 9. |
Rage Of Despair
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5:52
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| 10. |
Adam's Theme
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4:23
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| 11. |
Neglected Garden
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3:01
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| 12. |
Time Mirror
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5:47
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| 13. |
Watershed
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1:53
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| 14. |
Review
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5:24
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| 15. |
Unearth The Truth
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6:05
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| 16. |
Father's Theme
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0:29
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| 17. |
Farewell
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2:30
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| 18. |
A Place To Revive Your Soul
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13:28
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| Gesamtlaufzeit | 79:52 |
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Rezensionen

Haben wir nicht alle insgeheim darauf gehofft, dass eines Tages auch mal eine Band aus Deutschland den Mut besitzt, sich an ein episches und zugleich so extrem aufwändiges musikalisches Kunststück heranwagt, wie es Ayreon in den ersten Jahren ihres Bestehens zustande brachten? Wer diesen Wunsch bis heute hegte, dem soll hier gesagt sein - mit "Elinoire" von Flaming Row geht dieser Wunsch endlich im Jahre 2011 in Erfüllung!
Zwar steht hier nicht so sehr der keyboardlastige Bombast im Vordergrund, sondern die verrücktesten Gitarren-Ausflüge, die man sich vorstellen kann, aber was die Musiker, die Martin Schnella um sich geschart hat, hier abliefern, steht Ayreon in keiner Weise nach. Und im Verhältnis zu den letzten Werken besagter Band überflügelt es sie sogar um Längen.
"Elinoire" ist die vertonte 80-minütige Geschichte eines scheinbar glücklichen Familienidylls, das in der totalen Katastrophe endet und am Ende gar wie ein zum Klingen gebrachter Kriminalroman erscheint. Nur dass in diesem Falle kein Film entsteht, sondern ein Konzept-Album, das im Vergleich zu ähnlichen Musikwerken nunmehr seinesgleichen sucht! Beachtenswert ist dabei auch, dass sich die Band-Sängerin Kiri Geile nicht nur durch eine wundervolle Stimme auszeichnet, sondern auch das Konzept dieser geheimnisvollen Story entworfen hat.
Bereits das Cover illustriert in seiner Düsternis, dass einen hier bestimmt kein Gute-Laune-Pop-Rock erwartet, sondern die Musiker sich in die Abgründe der menschlichen Seele begeben. Wie selbstverständlich erscheint es da, dass sich metallischer Rock mit düsterem Metal und verspieltem Prog vereinen. Hinzu kommt eine Besetzungsliste mit Musikern von Spock's Beard, Shadow Gallery, Santana, Yes, Seven Steps To The Green Door, Toxic Smile, Stern-Combo Meissen uvm., die in deutschen Landen sicher ihresgleichen sucht!
Flaming Row vereinen in sich das progressive Feingefühl von Spock's Beard mit der metallischen Härte von Dream Theater oder Symphony X bzw. Shadow Gallery. Dazu gibt's Satzgesänge á la Gentle Giant sowie Jazz- und ironisch eingefügte Country- und Rap-Einlagen. Wer glaubt, dass das alles nicht zusammen passt, der wird beim Hören von "Elinoire" am Ende feststellen, dass dieser Glaube zutiefst erschüttert wurde. Manchmal wird man sich auch die Frage stellen, woher man denn solche Klänge schon kennt und sich in seiner CD-Sammlung wühlend die musikalischen Erinnerungen hervorrufen.
Am Ende aber sitzt man gefesselt vor seiner Anlage, die da gerade mit "Elinoire" das letzte aus sich herausgeholt hat, und fragt sich, warum Flaming Row mit ihrem Debüt-Album etwas vollbracht haben, was andere namhafte Bands auch nach ihrem zehnten Album nicht hinbekommen. Nämlich Musik, die einen von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann zieht!
Flaming Row sind für mich DIE Entdeckung des Jahres 2011!
| Anspieltipp(s): |
Bei diesem Konzept sind Topps natürlich schwer - aber wer Prog bevorzugt, sollte sich unbedingt "A Place To Revive Your Soul" reinziehen! |
| Vergleichbar mit: |
Ayreon, Dream Theater, Spock's Beard, Shadow Gallery, Symphony X |
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| Veröffentlicht am: |
18.7.2011 |
| Letzte Änderung: |
7.3.2012 |
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Elinoire. Schöner Name. Eli-noire, um es mal so zu betonen. Schon der Titel verweist auf das düstere Geheimnis, das der Story um ein Kind zugrunde liegt.
Das Album lebt vom rasanten Wechselspiel der Charaktere, die einen vielschichtig gewobenen Gesangsteppich ausbreiten. Absolut professionell ist, was die 16 Sängerinnen und Sänger bieten. Ein wahrer Ohrenschmaus für den Freund der Progmetal-Oper im Stile von Ayreon in ihren besten Tagen. Und auch die Musiker zeigen absolute Könnerschaft und flinke Finger an ihren Instrumenten.
Gleich im ersten Gesangsstück Initiation Fugato überschlagen sich die Gesangslinien im Satzgesang, sodass der Hörer gleichermaßen überwältigt und verwirrt ist. Um der Story folgen zu können, ist man bei dem, was auf einen so harmonisch niederprasselt, auf das Begleitheft angewiesen. Und man sollte gut aufpassen und schon hier auf Details achten. Beim zweiten Durchhören liest sich die Story wie neu.
Dieser erste Gesangsexzess wird im Folgenden durch ein gut organisiertes Wechselspiel der Charaktere abgelöst, sodass man bald - bei aller progmetallischen Härte - in den opulenten Melodiebögen versinkt. Der Opernfan wird das genießen und sich voll der hypnotischen, geradezu einlullenden Wirkung der Musik hingeben.
Diese sinfonische Opulenz hebt nach meinem Empfinden zwar ein wenig die beabsichtigte Düsternis auf, aber schlimm ist das nicht. Denn auf Elinoire ist vielleicht vordergründig kein Gute-Laune-Prog zu hören, aber das Album macht dennoch gute Laune und strahlt - trotz finsterer Story - eine ganz starke Vitalität aus. Kraftvoller Harmoniegesang plus fetter Gitarrensound sind das solide Grundgerüst hierfür.
Flaming Row ist mit Elinoire ein überraschend reifes Debut gelungen, das locker internationalen Standards stand hält. Beeindruckend!
| Anspieltipp(s): |
Nightingale's Chirp, Do you like Country Grandpa? |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
23.3.2012 |
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Normalerweise wird es gefährlich, wenn die Zauberlehrlinge den Meister überflügeln wollen, aber "Ayreon" Lucassen muss sich langsam warm anziehen. Kratzten erst die Landsleute Unwritten Pages Ende 2010 am Thron des Prog-Opern-Meisters, so kommen jetzt die Deutschen Flaming Row daher und sägen gleich richtig daran.
"Elinoire" heißt das ebenso überraschende wie überzeugende Debüt des Projekts, das während seines Entstehens sogar durch die Beteiligung diverser Gastmusiker eine internationale Dimension angenommen hat. Es gibt die musikalische Vollbedienung mit fettem Riffing, elegischen Soli, hymnischen Synthies, röhrender Orgel, knackiger Rhythmusfraktion und vor allem tollem Gesang und noch besseren Chören. Sängerin und Autorin Kiri Geile überzeugt dabei ganz besonders, trotz aller internationaler Starpower. Das ist sicherlich alles, was sich das Herz des Ayreon-Fans erträumt. Und - zumindest verglichen mit dem letzten Ayreon-Werk - die Deutschen und ihre Mitstreiter machen die Sache besser, weil erdiger, rockiger, mitreißender, als das Original.
Melodischer ProgMetal ist die Basis, aber es gibt auch ordentlich auf die Sympho-Kante, gefühlvolle Balladen, gelungene Melodiebögen, sogar einen (für mich allerdings verzichtbaren) Country-Ausflug, für Abwechslung ist also gesorgt. Die dichte Story hält alles zusammen, eine stimmige Atmosphäre wird aufgebaut und so ist "Elinoire" ein wirklich rundes Werk geworden. Das gegen Ende die musikalische Dramaturgie nicht mehr ganz passt - es wird allzu balladesk-wohlklangig, aber das mag natürlich auch dem Konzept geschuldet sein -, sei mal nicht zu sehr bewertet, zumal mit dem abschließenden Sympho-Kracher "A Place To Revive Your Soul" ohnehin wieder alles gut gemacht wird.
Ein schönes Debütalbum aus deutschen Landen, welches die Sympho-Fraktion, sofern sie ein paar knackige Gitarren aushalten kann, in Verzückung versetzen sollte. Antesten!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Ayreon; melodischem, atmospärischem ProgMetal an sich |
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| Veröffentlicht am: |
11.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
18.3.2012 |
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Ich habe es oft mit diesem Album versucht, aber ich bin in keinem Fall warm damit geworden. Und ehrlich gesagt behagt es mir noch nicht einmal, diese Zeilen hier zu Flaming Rows "Elinoire" zu schreiben. Der Grund ist wohl recht simpel benannt: Alles klingt so sehr durchkalkuliert und aufgesetzt, dass der Musik eigentlich jegliche Substanz abgeht. Zwar lässt sich natürlich eine gewisse Kalkulation für ein solches Konzeptwerk nicht vermeiden, aber hier kommt dabei leider jegliche Atmosphäre und Stringenz unter die Räder.
Indizien bzw. Symptome für dieses Merkmal sind allenorts zu finden: Das Gebolze am Anfang der "Overture" und das Dudelsolo in deren Mitte klingen austauschbar, ebenso spätere Progmetal-Sachen wie "Time Mirror" (immerhin mit Saxofon-Solo und etwas Elektronik zur Auflockerung). Immer wieder nehmen Mainstream-Melodien überhand, wie beispielsweise in "First Day" oder im anfänglichen Gute-Laune-Stoff wie "Nightingale's Chirp". Auch das konzeptionell wohl dramatisch angelegte "Lea's Delivery" (immerhin verstirbt die Protagonistin im Laufe dieses Songs) ist nicht dagegen gefeit. Entsprichend gibt es auch Balladen-Kitsch wie in "Elinoire" oder "Neglected Garden", der zudem noch theatralisch überinszeniert ("Wave farewell, the boat is waiting") daherkommt.
Immerhin gibt es ein paar musikalisch nette Einfälle wie die Gesangs-Ppolyphonie im "Initiation Fugato" oder in "Lea's Delivery" oder die durchaus gelungenen die Modern-Metal-Verweise in "Rage Of Despair". Das geht aber auf dem ganzen Album anteilig eher unter. Andere Sachen gehen dagegen vollends nach hinten los, wie etwa der Hoppelbeat in "Do You Like Country Grandpa?". Auf diese Frage kann ich in dieser Form hier nur mit "No!" antworten, zumal beispielswese Ansur auf "Warring Factions" sowas viel sinnvoller in einen Song eingebaut haben. Leben muss der Hörer auch noch mit zeitweilig schrecklich akzentiertem Gesang, aber über die Phase, dass sowas ernsthaft in die Wertung eingeht, sind wir ja seit Eloy hinaus.
Zumal "Elinoire" für mich ja schließlich auch daran scheitert, dass dem Album jeglicher konzeptioneller Fluss und atmosphärischer Weitblick fehlt. Die Lieder erzeugen schlichtweg keine Stimmung und treiben die Handlung somit nicht voran. Das einzige bemerkenswerte hieran wäre wohl, dass die fröhlichen Sachen am Anfang stehen ("Elinoire's Theme" bis "Do You Like Country Grandpa?") und danach nur noch so melodramatisches Zeug kommt, das melodisch überhaupt nicht aus seinem Mainstream-Habitus ausbricht. Nein, mit solchen Sachen gewinnt man weder gegen die großen Konzept-Vorbilder der Marke Ayreon (a propos "aus Deutschland", kennt eigentlich wer Avantasia?) noch gegen die heimische Progmetal-Konkurrenz (aktuelle Empfehlung: Beyond The Bridge) und auch nicht gegen andere aktuelle Konzept-Projekte wie Dorian Opera oder Airs. Nein, ich bin regelrecht enttäuscht.
| Anspieltipp(s): |
Nightingale Chirp, Rage Of Despair |
| Vergleichbar mit: |
Krypteria versuchen sich an einem Konzeptalbum |
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| Veröffentlicht am: |
15.4.2012 |
| Letzte Änderung: |
15.4.2012 |
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