God Pounds His Nails
|
|
Informationen
Allgemeine Angaben
|
|
| Label: |
Eigenvertrieb |
| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
|
Besetzung
| Brett Kull |
electric guitar, acoustic guitar, 12 string guitar, lap steel, banjo, Jaymar piano, harmonica, vocals |
| Paul Ramsey |
drums, percussion, glockenspiel |
|
| Ray Weston |
bass, music maker, bells, vocals |
|
Gastmusiker
| John Avarese |
B-3 organ, mellotron |
| Geoff Logsdon |
jews harp |
|
| Joe Stout |
piano, organ |
| Pat Strawser |
Rhodes piano |
|
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Pretty Fine Day
|
3.48
|
| 2. |
Tread On
|
6.43
|
| 3. |
Silence And Rumours
|
4.21
|
| 4. |
Bitter
|
4.01
|
| 5. |
React Me
|
3.40
|
| 6. |
In Need Of Shaking
|
5.03
|
| 7. |
Greater Sea
|
3.46
|
| 8. |
Bye Bye Dreary Kitty
|
4.59
|
| 9. |
West Point
|
1.39
|
| 10. |
While I Was Away
|
4.53
|
| 11. |
Now I'm A Stranger
|
4.55
|
| 12. |
Five Doors
|
5.36
|
| 13. |
Airs And Envy
|
3.52
|
| 14. |
Dear Old Pal Of Mine
|
2.29
|
| 15. |
Aspirations
|
9.30
|
| Gesamtlaufzeit | 69:15 |
|
|
Rezensionen

Chris Buzby meinte über seine Ex-Bandkollegen von Echolyn nur " ...dass sie anscheinend total vergessen haben, wie man einen guten Song schreibt...".
Harte Worte. Nun gut, das CD Debüt von Still, die sich danach in Always Almost umbenannten, ist nicht gerade der Oberhammer, was jedoch den Nachfolger angeht, so muß ich ihm trotz der nicht so stark vorhandenen Grunge-Elementen und sparsamen, aber effektvollen Keyboardeinsätzen, irgendwie beipflichten.
Spieltechnisch und produktionstechnisch ist dieses Urteil keineswegs begründet, es liegt einfach an den Ideen. Always Almost liefern keinesfalls schlechte Musik ab. Sie entfernen sich zwar immer mehr von ihren Echolyn-Ursprüngen, nunmehr ist ihre Grundlage variabler, zeitgemäßer Gitarrenrock, etwas Folk, Easy listening Jazz, ein paar Beatles-Anleihen, gut verpackt vertrauen sie der Formel "Keep it simple, but with attitude". Doch der berühmt-berüchtigte Funke springt einfach nicht über.
Ihre Musik klingt gemütlich, relaxt, gut abgehangen, aber leider auch wenig mitreißend. Gefällige Melodien, die einfach nicht im Ohr hängen bleiben wollen. Um aber wiederum im Alternative Rock bestehen zu können, fehlt es am Drive. Dass man es noch drauf hat, wird erst gegen Ende der CD deutlich. "While I was away" hat endlich eine spannenden, dramatischen Aufbau, hier psst die leicht komplexe Mischung. Zum Abschluss noch eine gelungene Coverversion von Gentle Giants "Aspirations", die das Album jedoch auch nicht mehr retten kann.
Und so fragt man sich zum Schluss sichtlich irritiert, für welche Zielgruppe diese Scheibe den nun wirklich interessant sein könnte.
| Anspieltipp(s): |
|
| Vergleichbar mit: |
|
|
| Veröffentlicht am: |
17.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
15.6.2004 |
|
|
|
Zum Seitenanfang
|