One Shot
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Privatpressung |
| Durchschnittswertung: |
9.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Emmanuel Borghi |
Fender Rhodes, Synthesizer |
| James MacGaw |
Guitar |
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| Daniel Jeand'heur |
Drums |
| Philippe Bussonnet |
Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
M.D.M.
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8:25
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| 2. |
Monsieur G.
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4:37
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| 3. |
Trente trois
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5:24
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| 4. |
One Shot
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10:10
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| 5. |
La main du diable
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11:26
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| 6. |
Un jour dans l'Est
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10:00
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| 7. |
Riff fantom
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9:23
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| Gesamtlaufzeit | 59:25 |
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Rezensionen

So kann's gehen. Da eilt man einem Magma Konzert an den Merchandising Stand, um sich endlich "Vendredi 13" von One Shot zuzulegen und Mist war's, die CD liegt zwar aus, ist aber leider schon ausverkauft. Na gut, dann lässt man sich eben vom netten Herren hinter den CDs zu einem anderen Album von One Shot überreden, die einem derjenige mit salbungsvollen Worten und zu einem fairen Preis anbietet. Ein Mann, ein Wort: flugs die CD gekauft und gleich zur Kritik verarbeitet.
Hinter One Shot verbergen sich drei Musiker der derzeitigen Magma Besetzung, nämlich Keyboarder Emmanuel Borghi, Gitarrist James Mac Gaw, sowie Bassist Philippe Bussonnet, die zusammen mit dem Schlagzeuger Daniel Jeand'heur diese Band bilden. Im Gegensatz zum Livealbum ""Vendredi 13", welches sich als interessante Mischung aus typischen Magma Zeuhl und Jazz Rock präsentiert, geht es auf dem Studiowerk doch wesentlich deutlicher in die Jazz Rock Richtung. Von der Spielweise erinnert mich die ganze Chose etwas an das frühe Mahavishnu Orchestra, natürlich ohne Violine, was vor allem auf den recht verqueren Spielstil des grandiosen Gitarristen James Mac Gaw zurückzuführen ist.
Das Quartett brennt auf den insgesamt sieben Titeln ein fulminanten Jazz Rock Feuerwerk ab, wobei vor allem Gitarre und Keyboards immer wieder die Führungsrolle übernehmen. Verspielt, aber dennoch mit ganz leichtem Rockeinschlag, spinnt sich der organische Vierer richtig an den Instrumenten aus, ohne sich dabei nur selten in endlosem Gedudel zu verlieren. Sicherlich gibt es von dieser Art jede Menge andere Scheiben, die gleiches Niveau bieten, dennoch ist es immer wieder schön, wenn sich Musiker nicht nur in Selbstverliebtheit verlieren, sondern mit einer einigermaßen durchgehenden Struktur auch den Hörer an ihrer Virtuosität teilhaben lassen.
| Anspieltipp(s): |
M.D.M., La main du diable |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.9.2004 |
| Letzte Änderung: |
8.10.2004 |
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Stimmt, sie brennen eine Jazzrock-Feuerwerk ab, allerdings zündet es bei mir nicht ganz so. Technisch ist das Niveau hoch, soweit ich das überhaupt beurteilen kann, aber den Titeln fehlt es für mein Gefühl öfter an zündenden Ideen. Zu oft denke ich, sie jammen vor sich hin, ohne zu wissen, wo sie enden wollen.
Magmaeskes gibt es auf diesem Album auch wenig zu hören, an manchen wenigen Stellen erkennt man sie, aber meistens wird hier klassischer Jazzrock geboten, den ich dann doch lieber vom MAHAVISHNU ORCHESTRA selbst höre.
FAZIT: eine weitere nette Jazzrockplatte, die sich in meinen Augen aber nur sehr selten von anderen abhebt, und damit nur wenig Profil gewinnt - schade, denn spielerisch sind sie gut.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
4.12.2004 |
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