The Unexpected World
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
B. Mind Records |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Ralf Gottlieb |
Drums & Percussion |
| Rainer Grund |
Guitars |
| Sascha Hilles |
Bass |
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| Oliver Schwickert |
Keyboards |
| Peter Webel |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Intro
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0:20
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| 2. |
Success
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6:54
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| 3. |
Voyager
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8:47
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| 4. |
Outside
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3:08
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| 5. |
Silent Dream
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0:35
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| 6. |
Changes
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12:29
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| 7. |
Descent Into Insanity
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7:43
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| 8. |
Conflict
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6:26
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| 9. |
The Unexpected World
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0:58
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| Gesamtlaufzeit | 47:20 |
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Rezensionen

Tomorrow's Eve wurden 1998 gegründet und schon im Jahr darauf spielte man das Debut "The unexpected world" ein, das dann im Jahr 2000 erschien. Die Platte war so erfolgreich, daß sogar das Moskauer Label IROND Records sie für den russischen Markt lizensierte.
Diese Platte habe ich mir nur deshalb zugelegt, da die Jungs aus Idar-Oberstein stammen, wo ich meinen Wehrdienst absolvieren durfte (da haben wohl ein paar sentimentale Gefühle mitgespielt). Außerdem hatte ich mir natürlich vorher noch die Demos auf der Homepage angehört. Obwohl Progmetal eigentlich nicht so meine Domäne ist, erkenne sogar ich, daß hier stark bei Dream Theater abgekupfert wurde. Auch wenn man nicht ganz deren Klasse erreicht, hat die Band hier ein gutes Debut abgeliefert. Die Songs sind nie zu vertrackt, obwohl natürlich genug Stimmungs- und Rhythmuswechsel vorkommen. Sie sind sehr atmosphärisch, bedingt durch den Einsatz warmer, untermalender Keyboardtöne, die aber leider nie mal zum Solo ansetzen dürfen. Das bleibt der Gitarre vorbehalten, die gelegentlich ins Frickeln kommt (was Wunder bei der Länge der Songs), jedoch auch die Songs zusammenhält. Der Sänger singt ein recht gutes Englisch, wobei er nur einen ganz schwachen deutschen Tonfall hat. Also alles voll im Rahmen. Besonders hervorgehoben sei noch die Produktion, die knackig und professionell rüberkommt.
Schwachstellen hat die Band noch hin und wieder beim Songwriting und den Gesangslinien. Da ist nicht alles so fesselnd wie es sein könnte. Vor allem beim Gesang sind mir einige Melodien doch zu simpel. So z.B. im Song "Conflict" (den es komplett auf der Homepage gibt), der am Anfang, man verzeihe mir den Ausdruck, schweinegeil abgeht, wenn es dann aber zum Refrain kommt, ziemlich tralala wird. Dies ist ein Extrembeispiel, der Rest ist ausgewogener.
Alles in allem ein ordentliches Debut, das man sich locker anhören kann ohne Kopfschmerzen zu bekommen, das nicht ganz das Vorbild Dream Theater erreicht, aber dank einer guten, druckvollen Produktion punkten kann.
| Anspieltipp(s): |
Changes, anfang von Conflict |
| Vergleichbar mit: |
Dream Theater |
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| Veröffentlicht am: |
15.1.2005 |
| Letzte Änderung: |
15.1.2005 |
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