Dream of the wind
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Lollipopshop |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Boris Bardash |
Keyboards, Voice (1,6) |
| Andrey Lavrinenko |
Bass, Double Bass (4), Flute (9), Voice (5) |
| Alexei Petrov |
Drums (2,3), Percussion (1-6,10) |
| Alexander "Senya" Senkevich |
Electric Guitar (2,3,4) |
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| Ole Vasiliev |
Trumpet (1,5,6) |
| Petr Akimov |
Cello (7,8) |
| Alexander Holyavskiy |
Sax (10) |
| Natalia |
Voice (3,8) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Mao-Mao-Hoo-Hoo
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6:44
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| 2. |
China
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5:43
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| 3. |
Ikar's flight
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4:36
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| 4. |
Flight over the sea
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6:43
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| 5. |
Gates
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5:56
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| 6. |
Slow fire
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7:39
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| 7. |
Return
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5:50
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| 8. |
Frozen city
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5:36
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| 9. |
I'm alone on the hill
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2:57
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| 10. |
Dream of the wind
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9:06
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| 11. |
Ikar's flight
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Rezensionen

Als fehlende Verbindung zwischen dem Progressive-Art-Rock-Ensemble Rainy Season und Ole Lukkoyes Debüt "Zappara" ist laut Plattenfirma "Dream of the wind" zu sehen. Und ganz richtig, das, was noch in Sowjetzeiten in den Jahren 1989-91 unter dem Name Ole Lukkøye aufgenommen wurde, hat zwar durchaus Ähnlichkeiten zu späteren Werken, ist aber dennoch gänzlich anders.
Weniger rhythmusbetont, eher experimentell und wesentlich schleppender, improvisiert ist jenes ausgelegt, was vor mehr als 14 Jahren noch in kommunistischen Zeiten entstand. Entfernte Erinnerungen an die ProjeKcts von King Crimson sowie deren Spiel in den 80ern werden stellenweise geweckt, eine deutliche Jazznote hält Einzug. Zudem liegt auf diesen Aufnahmen eine sehr schwebende, fast schon cineastische Weitläufigkeit, in die aber immer wieder mal grooviges Bass-Spiel einfällt. Im Raum verhallen leise Trompetenstöße, Cello und Saxophon sorgen für weitere neue Klangaspekte, die man so von den Russen bisher nicht kannte. Der murmelnde, dunkle ?Gesang? gibt den Ideen etwas Schamanenhaftes.
Flossen in den folgenden Alben von Ole Lukkøye mehr Elemente aus World Music und Space Rock ein und geht der manische Rhythmus dort sofort in die Beine, so arbeitete das Musikerkollektiv zu Beginn der Karriere eindeutig subtiler und konzentrierter. Dies schlägt sich ebenfalls in der Länge der Songs nieder, die sich hauptsächlich im Bereich von 5-6 Minuten ansiedeln. Trotz einiger guter Einfälle: dies ist mehr ein Album für Komplettisten bzw. die stärker dem Experimentellen zugewandten Geister. Als Bonus bekommt man übrigens noch einen Clip des Licht- und Videokünstlers Vadim Kouzenkovs, der sich ebenfalls für die hervorragenden visuellen Effekte während der Konzerte von Ole Lukkøye zuständig zeigt.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
7.3.2012 |
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