When Dream And Day Unite
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
10.67/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| John Myung |
Bass |
| John Petrucci |
Gitarre |
| Mike Portnoy |
Drums |
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| Kevin Moore |
Keyboards |
| Charlie Dominici |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
A Fortune In Lies
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5:13
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| 2. |
Status Seeker
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4:17
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| 3. |
The Ytse Jam
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5:47
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| 4. |
The Killing Hand
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8:42
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| 5. |
Light Fuse And Get Away
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7:24
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| 6. |
Afterlife
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5:27
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| 7. |
The Ones Who Help To Set The Sun
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8:05
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| 8. |
Only A Matter Of Time
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6:35
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| Gesamtlaufzeit | 51:30 |
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Rezensionen

Dies ist sie also, die erste Dream Theater Platte. Noch mit Charlie Dominici am Mikrofon, und natürlich Kevin Moore an den Tasten. Ein erster Blick ins Booklet sorgt vor allem für ausführliches Gelächter (diese Lockenmähnen!), aber die Jungs sollen ja Musik machen, und nicht gut aussehen.
Also rein mit der CD (ja ich gebe zu ich habe keine Orginal LP). WDADU ist deutlich heavier als alle nachfolgenden Dream Theater Werke, gleich das erste Stück "A Fortune in Lies" zeigt wo die Glocke hängt, schneller, präziser und technikverliebter Prog-Metal. Mit atemberaubendem, percussiven unisono Mittelteil (der kurioserweise fast zehn Jahre später von Megadeath "ausgeborgt" wurde und zu einem Song voller Länge ausgedehnt wurde). Kein Übersong, aber eine netter Einstand. Auf diese Weise geht es dann weiter, bis auf ein oder zwei Füllsongs, kann man hier erstaunlich vielfältige und einfallreiche Prog-Songs hören, besonders erwähnenswert sind noch der "Ytse Jam", ein Hyperaktives Instrumental, das bis heute absoluten Kultstatus genießt, und "The Killing Hand", welches das abwechslungsreichste Stück ist, und vor allem über deutlich mehr Dynamik verfügt als die anderen Stücke. Auch Afterlive gefällt als geradliniges Metal Stück.
Das grosse Problem der Band war damals eindeutig der Sänger. Chuck D. singt teilweise wirklich erbärmlich, und erinnert zudem auch noch enorm an Geddy Lee von Rush, und den kann ich auch nicht sonderlich ausstehen.
Ausserdem ist die Soundqualität sehr bescheiden, aber zur Not kann man dies noch überhören. Zusammenfassend würde ich sagen, das dies keine haben-muss Platte ist (ausser natürlich für DT Fans), aber trotzdem handelt es sich um eine überdurchschnittliche Platte des Genres, und den Vergleich mit den (meines Erachtens) teils erbarmungswürdigen Werken, die die Klassischen Prog-Bands mitte bis Ende der achziger (und erst recht in den neunzigern) Veröffentlicht haben, muss sie auch nicht scheuen!
| Anspieltipp(s): |
Ytsejam, Killing Hand, Fortune in Lies |
| Vergleichbar mit: |
Rush, Fates Warning |
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| Veröffentlicht am: |
22.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
28.5.2002 |
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Mir ist absolut unverständlich, warum diese Platte im Gegensatz zu D.T. weiteren Machwerken oft so schlecht bewertet wird. Abgesehen von einigen Produktionsschwächen ist das Debüt von D.T. ein Megaoberhammer (jawohl ja!!!). Was uns hier geboten wird, ist die perfekte Synthese von Prog und Metal ohne jeden Kompromiß!
Charlies hohe aber ausdrucksstarke und warme Stimme, sorgt für westlich mehr Dramatik und Stimmung als es Weichei LaBrie jemals geschafft hat. Gerade seine für Metal vollkommen unübliche Stimme hebt D.T. wohltuend von allen folgenden Progmetalbands ab. Es ist ja auch ein offenes Geheimnis, daß D.T. diese Stücke nicht mehr live spielen da James stimmlich hier vollkommen überfordert ist.
Solche umwerfende Qualität der Songs wie auf dem Debüt, haben D.T. nie wieder erreicht. Höchstens Metropolis Pt.1 kann da noch mithalten, aber auch kein Wunder, stammt es doch noch aus der Zeit mit Charlie D. (und man sollte es im Vergleich mal von C.D. gesungen gehört haben)!
Das Debüt von D.T. ist zwar komplexer aber auch um Längen wärmer als die Nachfolgewerke. Als ich die Platte das Erstemal hörte bekamm ich die Kinnlade tagelang nicht mehr zu!
Diese Scheibe ist um Längen anspruchsvoller und progressiver als die weiteren D.T.-Werke, und eine meiner Alltime Top 10 Platten!!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
25.6.2002 |
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Das erste offizielle Album von Dream Theater ist ein kleiner Rohdiamant. Mal abgesehen vom dämlichen Cover und dem gegenüber später etwas schlankeren Sound ist "WDADU" ein gelungenes Debutalbum. Erfischend ist der mit viel Inbrunst singende Charlie Dominici, der die höheren Tonlagen deutlich besser beherrscht als LaBrie. Allerdings nervt die Tonlage auf Dauer auch ein wenig. Die anderen "Traumakteure" zeigen auch hier schon, was sie drauf haben. Schnelle, groovende Bassläufe, frickelige Gitarrensoli und harte Riffs, virtuoses, vielseitiges Schlagzeugspiel. Nur die keyboards scheinen manchmal ein wenig schwach abgemischt zu sein, was das gekonnte Spiel Kevin Moore`s manchmal etwas untergehen lässt. Es wird mit Schmackes musiziert, die Stücke haben viel Tempo und Drive, der Klang ist sauber, der Sound gut, wenn auch etwas schlank und manchmal fehlt noch die letzte Präzision, klingen einzelne Passagen etwas holprig, was aber nur sympathisch ist. Höhepunkte sind das instrumentale "Ytse Jam" (Anagram von Majesty), das treibende, zum Teil bombastische "Killing hand" (wenn auch mit einigen nervenden Gesangspassagen) und "light fuse..."(verschiedene Takte, mal 4/4, dann 9/8, dann 4/4 doppeltes Tempo). "Afterlife" könnte beinahe von Rush sein. Macht Spass. In knapp 52 Minuten geben Dream Theater eine erste Visitenkarte ab. Gefällt mir gut, kommt aber an "Images & words" oder "Awake" nicht heran.
| Anspieltipp(s): |
light fuse and get away |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
9.5.2003 |
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