Universe
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Combat |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Phil Dakin |
Vocals |
| Gerry Ouellette |
Lead Guitars |
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| Eddie Shahini |
Rhythm Guitars |
| Jeff St. Louis |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Genesis Explosion
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4:32
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| 2. |
Heliosphere
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2:45
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| 3. |
Primordium
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3:38
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| 4. |
Exit The Giants
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3:59
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| 5. |
Rise Of Man
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4:47
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| 6. |
Estuary
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3:13
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| 7. |
Humanity´s Child
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2:31
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| 8. |
Phobos & Deimos
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4:55
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| 9. |
Threshold
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3:20
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| 10. |
Infinite Universe
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3:46
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| Gesamtlaufzeit | 37:26 |
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Rezensionen

Mit "Universe" legten DBC ein weitaus reiferes Werk vor als mit ihrem Debüt "Dead Brain Cells". "Universe" ist vollends in progressiven Gefilden angekommen. Dazu kommt, dass Produzent Garth Richardson der Band einen runden, dreidimensionalen Sound auf den Leib geschneidert hat, von dem die Musik nur profitieren konnte.
Die Songs von "Universe" leben von schnellem, häufig zunächst rhythmisch reichlich undurchsichtigem Riffing, das messerscharf und glasklar klingt, dabei jedoch immer rau und ungebändigt. Darüber legt Gerry Ouellette bisweilen recht bluesige Soli, was als Gesamtpaket dann ein wenig an Motörhead erinnert. Manchmal. Nie eigentlich. Denn was hätte das dann mit Prog zu tun? Nun: mitzählen...
DBC zählen zwar am liebsten bis sechs, das aber so, dass man nicht im Entferntesten ans Schunkeln denkt. Wenn dann in einen 4/4-Takt gewechselt wird, werden oft krumme Motive dazwischengeschoben, von denen sich dann wieder Einzelteile verselbständigen, die zu neuen Riffs werden. Ouellette und Shahini gitarrieren dabei für dieses Genre ungewöhnlich melodiös.
Was man über den Gesang nun gar nicht sagen kann. Womit wir bei der Sollseite dieses Albums wären... "Vocals" nennt sich das, was Phil Dakin da macht, und mehr als Vokalisierung ist das auch nicht. Im Kasernenhofton bellt er kurze Phrasen auf den Hörer ein, Melodie Fehlanzeige. Böse soll das Ganze wirken, doch auf Dauer ist das einfach nur langweilig.
Man die Vocals aber ganz gut ausblenden und so ist "Universe" am Ende doch ein sehr hörbares Album aus der Frühzeit des Progmetals. Gewöhnungsbedürftig, aber nicht ohne!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.9.2011 |
| Letzte Änderung: |
2.9.2011 |
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