dis-/order (a mind in mess)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Eigenproduktion |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Stefan Ederer |
vocals, Gitarre |
| Sandro Fichtlscherer |
vocals, Gitarre |
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| Paul Schreier |
Schlagzeug,voc. |
| Andreas Eidenschink |
Bass |
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Gastmusiker
| Verena Mages |
weiblicher Gesang |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Mexico
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3.57
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| 2. |
Apathy
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6.59
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| 3. |
Family Business
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4.56
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| 4. |
Leave me alone
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3.51
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| 5. |
Falling down
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4.54
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| 6. |
Empty
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7.10
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| 7. |
Happiest Day
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6.23
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| 8. |
My Revenge
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4.03
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| 9. |
Cause and effect
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4.56
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| 10. |
Arrival
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3.55
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| 11. |
Eyes on target
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1.49
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| 12. |
Little Sarah
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4.28
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| 13. |
What's coming next
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4.01
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| Gesamtlaufzeit | 61:22 |
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Rezensionen

Musikalischer Idealismus verlangt mir in der Regel viel Respekt ab. So auch im Falle der Regensburger Band mit dem für eine vergleichsweise traditionelle Musik seltsamen Namen guess that mess! Bei dem etwas abgefahrenen Namen hätte ich eher Hardcore-Avant-Punkjazz erwartet und weniger eine durch (nach eigenen Angaben) The Beatles, Led Zeppelin, King Crimson, Dream Theater, Spock's Beard, King's X, Frank Zappa, Tom Waits, die frühen Genesis und AC/DC inspirierte Musik.
Der mit Reaktionen eines grossen Publikums unterlegte Opener "Mexico" bietet irreführenderweise noch direkten Hardrock. Dabei handelt es sich aber nur um das erste Stück eines Konzeptalbums, das sich - so vermute ich - mit dem Dasein eines Rockstars beschäftigt, das nur oberflächlich gesehen beneidenswert erscheinen mag. Danach kommt "Apathy" und erst ab hier zeigt die Band, dass es ihr musikalisch nicht um einfachen Rock, sondern um mit vielen kompositorischen Feinheiten und zahlreichen Einflüssen verfeinerten Rock geht, bei dem lyrische und harte Momente sowie hochkomplexe und einfache Passagen nebeneinander stehen und für reichlich Abwechslung sorgen. Oft glaube ich die Inspirationen durch die härteren Stücke von Spock's Beard erkennen zu können, die in ihren besseren Momenten auch eine anspruchsvolle Mischung aus Mainstream- und Progressive Rock bieten können. Die Mainstream-Rock-Anklänge bei guess that mess! weisen ein recht breites Spektrum auf. Sobald die Gastsängerin den hauptamtlichen Sänger unterstützt klingt das Gebotene verstärkt nach Pop-Rock. Einige etwas funkig angelegte Teile erinnern mich wiederum an Red Hot Chilli Peppers, während an anderer Stelle Jazziges und Progmetallisches wiederholt durchschimmern kann.
Der Idealismus der Band manifestiert sich u.a. in der Tatsache, dass es die CD "dis-/order (a mind in mess)", zusammen mit Cover und Texten auf der Webseite der Band als freien Download gibt. Freunde von hartem Progressive Rock US-amerikanischer Prägung sollten die Band mal antesten!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.2.2012 |
| Letzte Änderung: |
4.2.2012 |
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