Face the Music
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Jet Music |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Jeff Lynne |
Guitar, Vocals |
| Bev Bevan |
Drums, Backing Vocals |
| Richard Tandy |
Piano, Moog, Clavinet, Guitar |
| Kelly Groucutt |
Bass, Vocals, Backing Vocals |
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| Mik Kaminski |
Violin |
| Hugh McDowall |
Cello |
| Melvin Gale |
Cello |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Fire on High
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5:29
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| 2. |
Waterfall
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4:11
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| 3. |
Evil Woman
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4:34
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| 4. |
Nightrider
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4:22
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| 5. |
Poker
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3:30
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| 6. |
Strange Magic
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4:28
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| 7. |
Down home town
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3:53
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| 8. |
One Summer Dream
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5:45
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| Gesamtlaufzeit | 36:12 |
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Rezensionen

Mit "Face The Music" beginnt das ELO, sich zur Hitmaschine zu wandeln. Aber halt, das ist kein Grund, sich mit Grausen abzuwenden, denn hier bieten sie noch nicht den glattbegügelten Pop, wie er ab "Discovery" die Platten des ELO beherrschte. Bis auf das seicht säuselnde "Strange Magic" sind auch die poppigeren Songs originell gemacht, mit den typischen, hier noch unaufdringlichen Streicherarrangements. "Waterfall", "Nightrider" oder "One Summer Dream" bieten den charakteristischen, einschmeichelnden ELO-Sound, und selbst das schon auf Discopfaden wandelte "Evil Woman" (der erste große Hit des ELO) vermag zu überzeugen.
Daneben gibt es auch einige überraschende Songs, wie das einleitende Instrumentalstück "Fire on High" mit wilden Akustik(!)gitarren, das ungewöhnlich rockende "Poker" oder "Down Home Town" mit witzigen Country-Anleihen.
Für den Prog-Puristen ist "Face the Music" wohl schon zu weit von der "reinen Lehre" entfernt, wer auf gut gemachten Pop mit proggigem Einschlag steht, liegt hier richtig.
| Anspieltipp(s): |
Waterfall, Nightrider |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.1.2005 |
| Letzte Änderung: |
6.1.2005 |
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Ende 2006 erschien "Face the music" als Special Edition digital remastered, ergänzt um einige Bonustracks, sowie ausführlichen Linernotes (u.a. von Bandleader Jeff Lynne). Historisch betrachtet, hatte man mit diesem Album endlich ein einigermaßen stabiles Line-Up für die nächsten Jahre gefunden und zudem war diese Scheibe für das Electric Light Orchestra der erste Platinum Seller.
Dennoch ist "Face the music" so etwas wie ein Übergangsalbum zwischen einem moderaten Klassik-Rock Sound der frühen Aufnahmen und der gut geölten, perfekt produzierten Pop Maschinerie der noch folgenden Alben. Mit "Evil woman" und "Strange magic" lieferte man die ersten Singles für die Top 10 ab, daneben enthält das Album aber ebenso jede Menge sinfonische Passagen und perfekt in den Gesamtsound eingewobene Streicherarrangements. Mit dem etwas experimentellen Instrumental "Fire on high" (u.a. mit rückwärts gesprochenen Textpassagen) erfolgt sogar eine kleine Reminiszenz an die alten Tage.
Auf der Neuauflage bekommt man alternative Aufnahmen, Singlemixes bzw. Instrumentalversionen von "Fire on high", "Evil woman", "Strange magic" und "Waterfall" geboten. Im Grunde genommen also nichts grundlegend Neues, jedoch liefern diese Aufnahmen zum Teil interessante Einblicke in die Arbeitsweise des Electric Light Orchestras, sind aber vor allem für den Fan von Interesse.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.12.2006 |
| Letzte Änderung: |
3.3.2012 |
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