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Peter Hammill

Room Temperature Live

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1990
Besonderheiten/Stil: sonstiges
Label:
Durchschnittswertung: 9.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Peter Hammill vocals, gtr, keyboards
Stuart Gordon violin
Nic Potter bass

Tracklist

Disc 1
1. The wave 3:43
2. Just good friends 5:15
3. Vision 4:52
4. Time to burn 5:00
5. Four pails 6:42
6. The comet, the course, the tail 9:19
7. Ophelia 4:20
8. Happy hour 9:14
9. If I could 6:03
10. Something about Ysabel's dance 7:27
11. Patient 10:02
Gesamtlaufzeit71:57
Disc 2
1. Cats eye / Yellow fever (running) 6:06
2. Skin 5:30
3. Hemlock 8:23
4. Our oyster 7:12
5. The unconscious life 6:03
6. After the show 10:57
7. A way out 8:46
8. The future now 4:06
9. Traintime 6:40
10. Modern 10:03
Gesamtlaufzeit73:46


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 3)


Peter Hammill live auf der "Out of water-tour", im Gegensatz zu "Typical" allerdings mit kleiner Begleitung seiner Ex-Bandkollegen. Hammill spielt hier auch ein Midikeyboard. Songmäßig gibt es eine Menge Überschneidungen zur oben erwähnten CD, aber die Arrangements sind halt durch die Besetzung und sein Midikeyboard doch etwas anders. Welche CD soll man dem geneigten Hörer empfehlen? Ich kenne Kritiken, die diese Platte in Grund und Boden stampfen, von penetranter Geige, falschem Bass- und mäßigen Keyboardspiel ist die Rede. Hammill wolle mit seinen Livemitschnitten nur das Bootleggeschäft selbst abkassieren. Ähnliches habe ich allerdings auch zu "Typical" oder "There goes a daylight" gelesen.

Nun, ich selbst bin kein Musiker, kann also selten sagen, ob der Bass so furchtbar daneben liegt, ob Hammill einen schlechten Tag hatte etc. Mir persönlich gefallen beide Platten sehr.

Sie sind von der Grundstimmung recht ähnlich: sehr ruhig und intim. Das Wörtchen 'ruhig' sollte man aber nicht immer wörtlich nehmen, Hammill ist ein Sänger,der in der einen Minute sanft flüsternd singt, um sofort danach loszuschreien, teilweise auf "Patient" zu hören, das die etwas rauhere Seite des Mitschnittes einläutet. Letztendlich ist es reine Geschmacksache, welchen der beiden Livemitschnitte man bevorzugt (ich selbst kann mich auch nie entscheiden ;-)der intimere ist mit Sicherheit "Typical", wer mehr auf musikalische Klangvielfalt wert legt, sollte sich eher diese CD anschaffen. Aber lohnen tun sich beide ;-)) Außerdem geben beide einen guten Überblick über die ganzen Jahre.

Anspieltipp(s): Patient
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.4.2002
Letzte Änderung: 8.7.2002
Wertung: 11/15

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Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 2 von 3)


1990 aufgenommen, ist diese Platte in erster Linie auf die Hammill-Songs der 80er fokussiert, mit denen der Rezensent leider nicht sonderlich vertraut ist. Er könnte sich aber vorstellen, daß sie sich von den Arrangements her sehr stark von ihren Studio-Pendants unterscheiden, kommen hier doch nur Keyboard/Gitarre sowie Geige und Bass zum Einsatz. Dies mag sich auf die Songs aus den 80ern, die, wie nachzulesen ist, nicht immer das Gelbe vom Ei sein sollen, positiv auswirken, hat aber z.B. auf den alten VdGG-Song "Cat's Eye/Yellow Fever" den gegenteiligen Effekt.

Nach dem schwachen Einstieg mit "The wave", in dem Hammills Stimme unsicher, leicht heiser und ein bißchen daneben klingt, festigt sich der Meister und liefert sonst eine gute, gesangliche Leistung ab. Er begleitet sich selbst mal mit Keyboard, mal mit Gitarre - dazu seine alten Weggefährten Nic Potter am unscheinbaren Bass und Stuart Gordon an der omnipräsenten E-Geige, was bei einer Dauerberieselung von 2,5 Stunden bisweilen etwas nervig wird.

Vielleicht ist hier ein bißchen zuviel Material über eine unbedeutendere Phase hammillschen Schaffens zusammengetragen worden. Dem Rezensenten wurden keine Gründe geliefert, sich näher mit dem Hammill der 80er zu befassen. Er empfiehlt viel eher die "Peel Sessions", in denen es bei ähnlicher Besetzung eine bessere Songauswahl gibt.

Anspieltipp(s): Modern, Patient
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.12.2004
Letzte Änderung: 16.12.2004
Wertung: 7/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 3 von 3)


"Roomtemperature Live" ist ein wundervolles Dokument der 89/90er Tour, die Hammill zusammen mit Stuart Gorden und Nic Potter zunächst nach Europa, im Folgejahr dann nach Nordamerika führte, wo diese Live-Aufnahmen entstanden.

Stuart Gorden war so etwas wie der "heimliche" Star dieser Auftritte: er stand mit seiner Geige im Mittelpunkt des Bühnengeschehens, wirkte so sympathisch, dass man ihm sofort seine Autoschlüssel anvertrauen wollte und quittierte dies spielend mit einem schüchternen Lächeln. Die Haare seines Bogens wurden von Song zu Song länger, bis sie zum Boden reichten. Man konnte sich nicht des Eindrucks erwehren, dass ein Familienvater für wenige Wochen das Leben eines Rockstars lebte. Nur dass er eben dabei immer der Familienvater blieb. Wer Terry Pratchetts Roman "Rollende Steine" kennt, wird wissen was ich mit der Frage meine, ob er die Violine spielte oder sie ihn...

Nic Potter war das Gegenteil. Er hielt seine Bassgitarre fest, als fürchtete er, sie könne ihm jeden Moment durch eine unsichtbare Kraft aus seinen Händen entrissen werden. Er fokussierte, anders als Gorden, den sitzenden Hammill bei jeder Note wie eine Katze die Maus, hochkonzentriert. Es war ein bleibendes Erlebnis ihn dabei zuzuschauen.

Peter Hammill selbst wechselte zwischen seinem Keyboard und der Gitarre. Er war dünn, noch dünner als er es ohnehin stets war. Die Interpretationen seiner Songs der 70er, der 80er waren...zeitlos. Ob er "The Comet, the Course, the Tail" oder das im Original relativ radiotaugliche "Time to Burn" sang war gleichgültig, jeder Song war in dieser Konstellation ein besonderes Ereignis.

Schwer zu sagen, ob ich ohne diese Erinnerungen diesem Live-Dokument den gleichen Stellenwert beimessen würde wie mit diesen Erinnerungen. Ich kann nur aussagen, dass es sich bei "Roomtemperature" für mich um essentiellen Hammill handelt. Ich bedauere lediglich, dass mit "Too Many of my Yesterdays" einer meiner 80er Hammill-Favs nicht gespielt wurde. Doch die Power, die Songs wie "Cat's Eye" oder "Modern" hier entwickeln macht dies wieder wett.

Anspieltipp(s): The Wave, Cat's Eye
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.6.2009
Letzte Änderung: 15.3.2012
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Peter Hammill

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1971 Fool's Mate 9.60 5
1973 Chameleon in the Shadow of the Night 10.00 3
1974 The Silent Corner and the Empty Stage 13.00 3
1974 In Camera 12.50 3
1975 Nadir's Big Chance 11.33 4
1977 Over 11.67 3
1978 The Future Now 11.67 3
1979 pH7 13.33 3
1980 A Black Box 12.75 4
1981 Sitting Targets 9.00 3
1982 Enter K 12.50 2
1983 Patience 11.00 2
1984 The Love Songs 8.50 2
1985 The Margin+ 12.50 4
1986 Skin 8.00 2
1986 And close as this 6.25 4
1988 In A Foreign Town 8.50 2
1988 Spur of the Moment (Peter Hammill & Guy Evans) 8.50 2
1990 Out Of Water 9.00 2
1991 The Fall of the House of Usher 7.50 2
1992 Fireships 10.50 2
1993 The Noise 7.00 2
1993 Offensichtlich Goldfisch 9.00 2
1993 There Goes The Daylight 9.00 2
1993 Loops & reels - Analogue Experiments 1980 - 1983 7.50 2
1994 Roaring Forties 9.67 3
1995 X My Heart 10.50 2
1995 The Peel Sessions 12.00 2
1996 Tides 9.00 2
1996 Past Go: Collected - 1
1996 Sonix 8.50 2
1997 Everyone You Hold 11.50 2
1997 The UNION CHAPEL Concert (Peter Hammill & Guy Evans) 12.50 2
1998 This 10.00 2
1999 The Fall of the house of Usher (deconstructed & rebuilt) 9.00 2
1999 The Appointed Hour (Roger Eno & Peter Hammill) 9.50 2
1999 Typical 12.50 2
2000 None of the Above 10.00 2
2001 What, Now? 11.50 2
2001 Unsung 11.00 1
2002 Clutch 13.00 2
2004 Incoherence 12.50 2
2006 Veracious 11.00 3
2006 Singularity 12.00 3
2009 Thin Air 11.00 2
2009 In the Passionskirche Berlin MCMXCII 10.00 1
2011 Pno, Gtr, Vox 12.00 2
2012 Pno, Gtr, Vox Box 12.00 1
2012 Consequences 10.33 3
2014 ...all that might have been... 11.00 1
2016 Live at Rockpalast 13.00 1
2017 From the Trees 11.50 2

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