Apoteosi
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Marcello Surace |
Schlagzeug |
| Federico Idà |
Bass, Flöte |
| Franco Vinci |
Gitarre, Gesang |
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| Silvana Idà |
Gesang |
| Massimo Idà |
Keyboards, Synthesizer |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Embrion
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2:35
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| 2. |
Prima Realtà / Frammentaria Rivolta
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14:40
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| 3. |
l Grande Disumana / Oratorio (Chorale) / Attesa
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8:36
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| 4. |
Dimensione Da Sogno
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3:48
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| 5. |
Apoteosi
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5:50
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| Gesamtlaufzeit | 35:29 |
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Rezensionen

Eine weitere bemerkenswerte Formation aus Italien, die nur dieses eine Album veröffentlichte. Apoteosi stehen ganz in der Tradition des italienischen Prog der 70er Jahre, speziell des lyrischen Prog, wie ihn Bands wie Celeste oder die frühen PFM vertraten. Gleichzeitig waren sie eine der wenigen (oder sogar die einzige? Ich kenne jedenfalls keine weitere) klassischen italienischen Progbands mit einer Sängerin, was zum eigenständigen Charakter der Apoteosi Musik beiträgt.
Im Zentrum steht das lange "Prima Realtà / Frammentaria Revolta", das fast die Hälfte des mit 35 Minuten leider sehr kurzen Albums einnimmt. Es wird von sanften, sphärischen Keyboards, lyrischer Flöte, klassisch inspiriertem Klavier und dem schönen Gesang von Silvana Idà bestimmt. Dazwischen finden sich immer wieder interessante Moog Solos.
Auch die anderen, kürzeren Titel können sich sehen lassen. "Il Grande Desumano / Oratorio / Attesa" glänzt noch mit schöner Orgel und hat außerdem ein paar heftigere E-Gitarren Passagen. In der zweiten Hälfte wird es dann fast sakral mit sehr schönem Chorgesang.
Ein weiteres Glanzstück ist der letzte Titel, der wie die Band "Apoteosi" heißt. Er fällt stilistisch etwas aus dem Rahmen, da es hier stark in Richtung Psychedelic / Spacerock geht.
Insgesamt ein empfehlenswertes Album, vor allem natürlich für den Italoprog Liebhaber.
| Anspieltipp(s): |
Prima Realtà / Frammentaria Revolta, Apoteosi |
| Vergleichbar mit: |
Celeste, PFM |
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| Veröffentlicht am: |
24.12.2002 |
| Letzte Änderung: |
16.3.2004 |
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Das einzige Album der Band Apoteosi bietet melodischen Progressive Rock und ist für eine italienische Prog-CD aus den Siebzigern erstaunlich leicht zugänglich. Für eine Privatproduktion von 1975 klingt dieses Werk fast schon erschreckend frisch. Da reichen selbst viele Produktionen aus den 90er Jahren zum Teil allein soundtechnisch nicht heran. Der romantische weibliche Gesang und die symphonischen Keyboardeinsätze sind ein Genuss. Dazu gesellt sich noch zauberhaftes Flötenspiel, das dieses Kleinod des symphonischen Rocks abrundet.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
18.5.2003 |
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