Beginnings
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Informationen
Allgemeine Angaben
| Erscheinungsjahr: |
1975 |
| Besonderheiten/Stil: |
ArtPop |
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Stewe Howe |
vocals, gtr, bass |
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Gastmusiker
| Alan White |
drums, percussion |
| Bill Bruford |
drums, percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Doors of sleep
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4:05'
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| 2. |
Australia
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4:08'
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| 3. |
The nature of the sea
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3:58'
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| 4. |
Lost symphony
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4:40'
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| 5. |
Beginnings
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7:30'
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| 6. |
Will o' the wisp
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6:00'
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| 7. |
Ram
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1:56'
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| 8. |
Pleasure stole the night
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2:55'
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| 9. |
Break away from it all
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3:20'
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| Gesamtlaufzeit | 38:32 |
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Rezensionen

1975 nahmen YES eine Auszeit, und jedes der Gruppenmitglieder veröffentlichte eine Soloplatte. Das Cover zeigt schon die Richtung an: Steve Howe inmitten seiner Gitarren, dazu noch von Roger Dean gezeichnet. Wie Squire greift er auf bewährte Musiker zurück: Alan White spielt auf den meistens Songs das Schlagzeug, und wenn nicht, eben sein Vorgänger Bill Bruford (bis auf "The nature of the sea", wo Howe gänzlich auf YES-Mitstreiter verzichtet). Auch der damalige Keyboarder Patrick Moraz ist vertreten, er hat auch das Stück "Beginnings" mit geschrieben und orchestriert. Ansonsten zeichnet Howe neben Gitarren, Mandolinen auch für den Bass, Gesang, Waschbrett, Harpsichord und Moog-organ verantwortlich. Instrumental erinnert einiges an das vorangegangene YES-Album "Relayer"
Für mich ist dies das schönste Soloalbum von Howe. Allerdings warne ich vor dem Gesang, das ist definitiv keine Stärke von ihm. Ansonsten ist alles vertreten, was Howe auch schon bei Yes ausmacht, es gibt ruhige Stücke wie "Australia", Instrumentals wie "The nature of the sea" oder "Ram"; andere kommen flotter daher: "Lost symphony", hier ist gerade die Hereinnahme von Saxophon sehr reizvoll. Immer aber besticht sein liebevolles und sehr detailreiches Spiel auf den diversen Saiteninstrumenten.Seite 2 beginnt mit dem orchestralen "Beginnings" - hier wird er von einem Streichquartet unterstützt (nebst Oboe, Flöte u.a.). Erinnert mich in seiner Stimmung manchmal an "SOON" von Relayer, auch hier wieder diese schönen, langezogenen Gitarrentöne. "Will o' to wisp" könnte gut auch auf GOING FOR THE ONE" erschienen sein. "Ram" ist eine Zweitausgabe von "Clap". Das nachfolgende "Pleasure stole the night" ist eine Midtempoballade, die besonders durch Brufords dezentem Spiel und der Flöte gewinnt. Der abschließende Track ist eine flottes sehr verspieltes Lied. Interessant ist, das Howe durch diverse Overdubs oft den Eindruck einer Band erzeugt, obwohl er häufig nur von einem Schlagzeuger und Moraz begleitet wird.
Insgesamt eine nette Platte, nicht weltbewegend und durch den Gesang gewöhnungsbedürftig, aber doch sehr reizvoll.
| Anspieltipp(s): |
Australia, Break away from it all |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
20.9.2003 |
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