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King's X

Gretchen goes to Nebraska

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1989
Besonderheiten/Stil: Blues; HardRock
Label: Megaforce / Atlantic
Durchschnittswertung: 11.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Ty Tabor guitar, sitar, vocals
Doug Pinnick bass, lead vocals
Jerry Gaskill drums, vocals

Gastmusiker

Sam Taylor organ, piano

Tracklist

Disc 1
1. Out of the silent planet 05:44
2. Over my head 04:47
3. Summerland 03:17
4. Everbody knows a little bit of something 03:57
5. The difference 03:08
6. I'll never be the same 04:57
7. Mission 05:00
8. Fall on me 04:03
9. Pleiades 04:42
10. Don't believe it 03:06
11. Send a message 04:02
12. The burning down 05:15
Gesamtlaufzeit51:58


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß @ (Rezension 1 von 2)


Das zweite Album des Power-Rock-Trios aus Texas, mein Einstieg in die King's X-Welt und das wohl beste Album der Drei. Zugleich dürfte es auch das Album sein, dass für Proggies am interessantesten ist, da hier die grösste Abwechslung aller King's X-Alben geboten wird und das Songmaterial einfach durchweg sehr gut ist.

Wie üblich dominiert auf den meisten Songs zum einen die virtuos (mal ruhig, dann wieder heftig rockend) gespielte Gitarre von Ty Tabor, daneben gibt es die King's X-typischen Harmony-Gesänge, die immer mal wieder als "beatlesque" beschrieben werden, aber auf jeden Fall dieses angenehme Sixties-Feeling vermitteln. Die CD beginnt mit "Out of the silent planet" (der Song ist nach dem Debut-Album betitelt, was immer das auch bedeuten soll). Hier wird gleich die Sitar ausgepackt, was einen interessanten, orientalisch-angehauchten Einstieg ergibt. Im Anschluss wird dann mit schrägen Gitarren-Riffs schaurig-schön (bei schleppendem Rhythmus) abgerockt. Mit "Over my head" folgt der King's X-Klassiker schlechthin: Ein Mitgeh-Rocker mit tollen Leadgesang von Doug Pinnick und exzellenter Gitarrenarbeit von Ty, bis hin zu einem echt ekszessiven Solo! Die restlichen Songs bewegen sich im üblichen King's X-Spektrum von eher bluesigen Balladen bis hin zu netten Rockern, die einem durch den Gehörgang blasen.

Ingesamt überzeugen King's X hier durch geschmackvolle, interessante Arrangements, tollen Gesang (wie eigentlich immer) und tolles Gitarrenspiel (aber das muss man bei Ty Tabor eigentlich nicht mehr betonen, oder?). Einzig Jerry Gaskill spielt eher solide als inspiriert und wählt meist die eher einfach gestrickten Rhythmen. King's X folgen ihrem ganz eigenen Stil, was eigentlich alle ihre Alben zu etwas besonderem macht (Ich kenne auf jeden Fall nichts, was sich so ohne weiteres vergleichen lässt...).

Anspieltipp(s): Over my head (I hear music... yeah!)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.2.2003
Letzte Änderung: 18.9.2003
Wertung: 12/15

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Von: Piotre Walter @ (Rezension 2 von 2)


KING?S X aus Houston/Texas machen kraftvollen, intelligenten bzw. abwechslungsreichen Hard Rock. Sehr gesangsorientiert, teilweise mehrstimmig ? angelehnt an Sixties-Vokalharmonien; mit Doug Pinnick besitzen sie einen sehr guten Leadsänger, dessen Gesang nichts zu wünschen übrig läßt, seine Stimme ist ?weich?, manchmal fast ?soul-angehaucht?, aber er beherrscht ebenso die ?Heavy-Kreisch-Nummer?. Ihre Musik hat einen leichten Prog-Einschlag, wenn Ty Tabor der Gitarist seine Sitar auspackt oder spacige Keyboards unterlegt werden, wird es psychedelisch, die Keys sind aber mehr Beiwerk und transportieren selten tragende Melodien; der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Hard Rock. Außerdem hat ihre Musik einen leichten Crossover-Einschlag, was auch an dem stellenweise funkigen Bass-Spiel von Doug Pinnick liegt. Diese funkigen Einflüße sind auf ?Gretchen? am stärksten vertreten, mehr als auf den anderen Alben. ?Gretchen?, das zweite Album der Band, ist für mich auf jeden Fall das beste, interessanteste Album von KING?S X.

Das Songmaterial umfaßt: treibende, manchmal ?angefunkte? Heavy-Songs, ebenso wie gemächlicheres Heavymaterial, bei welchen der Schwerpunkt auf den (teilweise ohrwurmverdächtigen) oft mehrstimmigen Vocal-Arrangements liegt, weiterhin anfangs ruhige Balladen, die häufig mit zupfenden Gitarrenspiel beginnen, aber später doch mit satten E-Gittarrenriffs aufwarten. Die Balladen sind melodisch, aber wenig romantisch oder schnulzig. Generell ist ihre Musik zwar häufig melodisch, aber wird immer wieder durch treibende Passagen, Cross-Over-Einflüsse oder Frickel-Passagen des Gitarristen unterbrochen. Aber Vorsicht, KING?S X sind keine Frickelband, Ty Tabor zeigt nur ab und zu, daß er dies auch sehr wohl beherscht. Auch sind KING?S X keine ?Geschwindigkeitsweltmeister?; ihr Hard Rock ist meist eher gemächlich im Tempo, angelehnt an schleppendem Heavy-Blues aus den 70ern. Der Schlagzeuger Jerry Gaskill, macht einen ordentlichen Job, ist aber nicht herausragend. Die meisten Alben sind von Sam Taylor produziert und als Urheber der Kompositionen wird immer die komplette Band angegeben.

Fazit: Eine durchweg empfehlenswerte Hard-Rock-Scheibe mit leichten Prog- und Crossover-Einflüssen. Allerdings haben KING?S X ihren eigenen unverwechselbaren Stil, der mir gut gefällt, der einem aber liegen muß, deshalb besser reinhören. Die Vorbilder reichen vermutlich von den Byrds bis zu Black Sabbath.

Anspieltipp(s): out of the silent planet, over my head, the difference, mission, the burning down
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.6.2003
Letzte Änderung: 11.6.2003
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King's X

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1988 Out Of The Silent Planet 9.00 2
1990 Faith Hope Love 11.50 2
1992 King's X 10.00 1
1994 Dogman 11.50 2
1996 Ear Candy 10.00 1
1998 Tape Head 10.00 1
2000 Please Come Home...Mr. Bulbous 11.00 1
2001 Manic Moonlight 9.00 1
2003 Black Like Sunday 11.50 2
2004 Live All Over The Place 9.00 1
2005 Ogre Tones 10.50 2
2008 XV 11.00 2
2010 Live Love In London 11.00 1
2010 Tales From The Empire 10.00 1

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