Equilibrismo Da Insofferenza
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Kaliphonia |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Claudio Trotta |
drums |
| Alessandro Porre Porreca |
bass |
| Maurino Collina |
guitar |
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| Alessandro Bonetti |
violin |
| Luigi Riccia Ricciardiello |
keys |
| Alberto Piras |
vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
La Sindrome Del Falso Amico
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0:05
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| 2. |
Distrazione Infinita
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10:32
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| 3. |
Cosmopolitismo Centimetropolitano
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10:33
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| 4. |
Amori Difficili
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5:20
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| 5. |
Incomunicabilita
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11:20
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| 6. |
Equilibrismo Da Insofferenza
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7:32
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| 7. |
Dove Non Puo' Esserci Contraddizione
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7:08
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| 8. |
Trot-Tronic
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3:13
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| 9. |
La Fine Del Mondo
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16:33
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| Gesamtlaufzeit | 72:16 |
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Rezensionen

"Deus Ex Machina" spielen hart rockende Prog-Fusion mit treibenden krummen Rhythmen und akrobatischen, schrägen Vocals in Italienisch (auf dieser Platte; auf den Vorgängeralben sang Alberto Piras auf Latein...). Ergänzt wird das Sextett (voc,git,violine,b,dr,keys) durch einen vollen Bläsersatz, der hauptsächlich dazu benutzt wird, den Arrangements mehr Fülle zu geben.
Der Grundsound der längeren Stücke ist relativ ähnlich: hektische elektrische Fusion der Extraklasse. Dennoch sind sie sehr abwechslungsreich und unverhersehbar: ständige Tempo- und Rhythmuswechsel im Zusammenhang mit den druckvollen, aber seltsamen und technisch anspruchsvollen Gesangslinien fordern den Hörer heraus; die virtuosen Soli sind in der Regel nicht sehr lang oder eintönig. Der Gitarrist spielt rockende Begleitriffs genauso wie jazzige Linien und Schlagzeuger Trotta beigeistert durch perfekte Beherrschung seines Instruments und tolles Timing.
Einige Stellen sind besonders bemerkenswert, z.B. der mitreißende Anfang von "Cosmopolitismo Centimetropolitano", die spannende, dichte Begleitung in gegenläufigen Rhythmen zum Trompetensolo in "Incommunicabilita" mit ihrer fast hymnischen Auflösung, die Akkordwechsel im abschließenden Geigensolo von "La Fine Del Mondo".
Aufgelockert wird die Platte durch die beiden etwas aus dem Rahmen fallende Stücke "Amori Difficili" und "Trot-Tronic": das erste ist ein Duett zwischen Fretless-Baß und akustischer Gitarre, das zweite ein Monster-Duell zwischen Blubber-Sequencer und Schlagzeug.
Alles in allem ist dies eine wirklich großartige Platte, in die jeder reinhören sollte, den eine originelle Kreuzung aus JazzRock, Prog und seltsamem Gesang reizen könnte.
| Anspieltipp(s): |
Cosmopolitismo Centimetropolitano |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.4.2002 |
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