Out in the sun
|
|
Informationen
Allgemeine Angaben
|
|
| Label: |
Charisma |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (1 Rezension) |
|
Besetzung
| Patrick Moraz |
keyboards |
| Ray Gomez |
guitar |
| John McBurnie |
vocals |
| Vivienne McAuliffe |
vocals |
|
| Francois Zmirou |
vocals |
| Wornell Jones |
bass |
| Andy Newmark |
drums |
|
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Out in the sun
|
4.27
|
| 2. |
Rana Batucada
|
5.33
|
| 3. |
Nervous Breakdown
|
3.23
|
| 4. |
Silver Screen
|
4.32
|
| 5. |
Tentacles
|
3.32
|
| 6. |
Kabala
|
4.57
|
| 7. |
Love-hate-sun-rain-you
|
4.51
|
| 8. |
Time for change
1. Time to fly 2. Big bands of ancient temples 3. Serenade 4. Back to nature
|
9.06
|
| Gesamtlaufzeit | 40:21 |
|
|
Rezensionen

Den Großteil von "Out in the sun" sehe ich als eine trivialisierte Fortsetzung des lateinamerikanisch ausgerichteten Moraz-Erstlings "The Story of I" an. Die fünf ersten Songs sind schön tanzbar, lebendig, farbenfroh, von kompetenten Keyboardparts getragen... Nur: Ich vermisse bei all der Leichtigkeit einprägsame Einfälle, die man auf "The story of I" zuhauf finden konnte. Dieser mit Musikalität gesegneter, gleichzeitig doch etwas banal anmutender Latin-Art-Pop, der sich durch allgemeine, südamerikanisch durchtränkte Fröhlichkeit auszeichnet, geht sogar soweit, den mit "Nervous Breakdown" betitelten Song sehr optimistisch klingen zu lassen.
Nach fünf soeben beschriebenen Songs verheißt das instrumentale "Kabala" einen Ausflug in Richtung Fusion-Musik, was endlich mal etwas Abwechslung mitsamt Hammond-Solos bedeutet. Mit "Love-hate-sun-rain-you" wird die Platte etwas peppiger, weil dieses Stück von einem komplexen Gitarrenriff getragen wird, ohne die Fusion/World Music-Pfade ganz zu verlassen. Und schließlich, das lange Warten hat sich doch einigermaßen gelohnt, wartet das dreiteilige "Time for change" mit proggig-bombastischem Part für mehrstimmige Keyboards auf. Das hätte ein gutes Intro werden können. Es folgt leider nur ein wenig berauschendes, angejazztes Gesangsthema.
Insgesamt bleibt "Out in the sun" neben
"Timecode" die schwächste Soloplatte von Moraz.
| Anspieltipp(s): |
|
| Vergleichbar mit: |
|
|
| Veröffentlicht am: |
27.12.2003 |
| Letzte Änderung: |
28.2.2004 |
|
|
|
Zum Seitenanfang
Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Patrick Moraz
Zum Seitenanfang
|