Gong Est Mort, Vive Gong!
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Tapioca |
| Durchschnittswertung: |
13/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Daevid Allen |
Vocals, Guitars |
| Gilli Smyth |
Vocals, Space Whisper |
| Steve Hillage |
Guitars |
| Tim Blake |
Keyboards |
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| Mike Howlett |
Bass |
| Pierre Moerlen |
Drums, Percussion, Vibraphone |
| Didier Malherbe |
Sax, Flute |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
You Can't Kill Me
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7:53
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| 2. |
I've Been Stoned Before/Mister Long Shanks/O Mother
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6:39
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| 3. |
Radio Gnome Invisible
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2:39
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| 4. |
Zero The Hero & The Witch's Spell
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10:05
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| 5. |
Flute Salad/Oily Way/Outer Temple
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10:08
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| 6. |
Inner Temple (Zero Meets The Octave Doctor)
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6:01
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| 7. |
Lao Chant & Master Builder
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7:05
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| 8. |
Sprinkling Of Clouds
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4:49
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| 9. |
From The Isle Of Every Where To The End Of The Story Of Zero The Hero
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12:14
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| 10. |
You Never Blow Your Trip For Ever
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8:26
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| Gesamtlaufzeit | 75:59 |
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Rezensionen

1975 hatten sich die "Instrumentalisten" um Didier Malherbe und Pierre Moerlen gegen Daevid Allen und Gilli Smyth durchgesetzt, was den Gong-Stil vom psychedelischen Klamauk befreite und in Richtung zu eher "normalem" Jazzrock veränderte (siehe die Alben "Shamal" und "Gazeuse!"). Bandgründer Allen und Smyth verließen daher Gong noch im selben Jahr und "Shamal" wurde ohne sie aufgenommen. Allerdings schied man offenbar nicht im Streit. Am 28. Mai 1977 gaben Gong in der klassischen "You"-Besetzung ein Reunion-Konzert, welches aufgezeichnet und noch im selben Jahr als Doppel-LP veröffentlicht wurde. Die Reunion war allerdings nicht von langer Dauer. Hillage widmete sich ganz seiner Solo-Karriere, Allen und Smyth taten sich mit den Hippie-Freerockern von Here&Now als Planet Gong zusammen und Pierre Moerlen gründete seine eigene Version von Gong: Pierre Moerlen's Gong. Damit wird die Gong-Geschichte reichlich unübersichtlich, existierten doch verschiedene Formationen, die immer irgendwo im Bandnamen das Wort Gong trugen, nach- und nebeneinander: Planet Gong, New York Gong, Gongmaison, Gilli Smyth's Mother Gong und natürlich Pierre Moerlen's Gong.
"Gong Est Mort, Vive Gong!" bietet aber noch einmal die klassischen Gong, mit Stücken, die von den LPs Camembert Electrique bis You stammen, hauptsächlich aber aus der Radio Gnome Invisible-Trilogie ("Flying Teapot", "Angel's Egg" und "You"). Es sei daher auf die jeweiligen Rezis verwiesen. Die Musik kommt hier, wie meist auf Live-Aufnahmen, etwas rauher aber auch schwungfoller rüber als auf den Studio-Fassungen. Die Band hatte jedenfalls einen Spaß daran, die alten Nummern nochmal zu spielen und war an diesem Abend bestens aufgelegt. Grandios-bizarren Canterbury-Space-Jazzrock gibt es hier zu hören, der gute Laune macht. Die Klangqualität ist sehr gut.
Um die ursprüngliche Doppel-LP auf einer CD unterzubringen, wurde das Material allerdings um rund sieben Minuten gekürzt. Ich nehme mal an, da werden einige Songs einfach ausgeblendet. Jedenfalls wurde kein Stück weggelassen. Wie auch immer: Wer sich nur eine Gong-Scheibe zulegen möchte, für den wäre diese hier vielleicht eine gute Wahl.
| Anspieltipp(s): |
egal |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.2.2004 |
| Letzte Änderung: |
15.2.2004 |
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