Going Deaf for a Living
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Chris Rodler |
Rhythm Guitar, Bass |
| Brett Rodler |
Drums |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Shards
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6:26
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| 2. |
Crackling Dementia
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6:04
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| 3. |
Architecture for the Tortured Soul
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8:28
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| 4. |
Thought Residue
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6:06
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| 5. |
To Strike a Personal Chord
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8:20
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| 6. |
All Shades of Bitter
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5:57
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| 7. |
World of Hurt
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4:18
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| Gesamtlaufzeit | 45:39 |
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Rezensionen

Gibt es sowas wie Power-Prog? Die rein instrumentale Musik von Razor Wire Shrine ist am klassischen Prog orientiert, hat aber auch jazz-rockige bis mathrockige Einschläge. Sie fließt hakenschlagend und kraftvoll durch die Weite des Raums. Polyrhythmik am Schlagzeug und energisches Gitarrengefrickel beherrschen den Sound. Die Gitarre legt aber zuweilen auch einen amerikanisch-relaxten Sound hin. Man denke im wesentlichen an Planet X ohne Keyboards oder auch an eine Kreuzung von King Crimson und Rush. Die kraftvolle Musik ist nicht wirklich Progmetal, obwohl einige Riffs schon in die Richtung gehen, z.B World of Hurt.
Der Charakter der Musik hat durchaus etwas jam-artiges. Meist herrscht eine nervöse Atmosphäre vor. Ruhige Momente sind eher selten, wirken dann aber auch als wohltuende Verschnaufpause vor dem nächsten Gewitter (To Strike a Personal Chord). Technisch ist alles makellos eingespielt.
Razor Wire Shrine ist übrigens ein weiteres Projekt aus dem Hause Rodler, das uns schon so unterschiedliche Alben von Bands wie Leger de Main, Gratto und Mythologic beschert hat.
| Anspieltipp(s): |
Shards, To Strike a Personal Chord |
| Vergleichbar mit: |
Planet X, King Crimson, Rush |
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| Veröffentlicht am: |
24.5.2004 |
| Letzte Änderung: |
23.8.2010 |
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Beim Hören von diesem komplexen, mit starkem Progmetal- und Mathrock-Einschlag aufwartenden Instrumentalprog kommen mir Namen wie Ron Jarzombek, Spastic Ink, Artifex, Attention Deficit und Liquid Tension Experiment in den Sinn.
Die Ausrichtung von einigen arpeggiolastigen Passagen zeigt Geistesverwandschaft mit King Crimson und Tool.
Nach den ganzen Vergleichen ist es wahrscheinlich jedem klar geworden, ob ihn diese CD ansprechen wird oder nicht. Spätestens jetzt ahnt auch der Dream Theater-Sympathisant, der sich das Traumtheater als Instrumental-Projekt vorstellen kann, dass ihn die Musik von Razor Wire Shrine möglicherweise ansprechen wird.
Stellenweise - ganz besonders in "World of hurt" - rockt das Trio derart heftig ab, dass der Hörer ohne eine gewisse Schwäche für Metal daran vermutlich keine Freude finden wird. Jam-Charakter kann ich in dieser Musik nur extrem selten ausmachen.
Freunde von Math-Rock und komplex-instrumentalem Progmetal werden mit "Going deaf for a living" bestens bedient. Bei denjenigen Hörern, die ohne herkömmliche Songstrukturen nicht auf ihre Kosten kommen, wird dieses Album für große Frustration sorgen. Und ich? Hätte ich die CD noch nicht, würde ich die mir kaufen wollen...
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.1.2006 |
| Letzte Änderung: |
1.1.2006 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Razor Wire Shrine
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