In The Beginning
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ariston |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Marco Zoccheddu |
Guitar, Vocals |
| Claudio Ghiglino |
Guitar Vocals |
| Giorgio Usai |
Organ, Piano |
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| Enrico Casagni |
Bass, Flute, Vocals |
| Paolo Siani |
Drums, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Come, come, come (vieni, vieni, vieni)
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20:00
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| 2. |
Realtà
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4:05
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| 3. |
La Mia Scelta
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3:37
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| 4. |
Non Dire Niente ... (Ho già capito)
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4:20
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| 5. |
Dolce Amore
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3:59
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| Gesamtlaufzeit | 36:01 |
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Rezensionen

Auf ihrem Debutalbum bieten Nuova Idea aus Genua recht zeittypischen, orgellastigen Hardrock britischer Prägung (Cream, Deep Purple, Uriah Heep), der sich nicht unbedingt durch überbordende Originalität auszeichnet. Einzig der mehrstimmige, noch deutlich im Beat-Pop der 60er Jahren verwurzelte Chorgesang gibt dieser Musik ein etwas eigenes Gepräge, bringt sie aber auch des öfteren in gefährliche Nähe zum Kitsch.
Das lange "Come, come, come (Vieni, vieni. vieni)" geht ganz gut los, mit klassisch inspiriertem, hartem Orgelprog, dominiert vom fetzigen Spiel der beiden Gitarristen. Dazu gibt es expressiven, mehrstimmigen Gesang, (mitunter mit einigen Effekten verfremdet). Nach rund sechseinhalb Minuten macht der Hardrock einem ruhigeren, lyrischen Rock Platz, erst von wabernder Orgel und dezenten Akustikgitarrenlinien, dann von E-Gitarre, Orgel und Bass bestimmt. Dazu wird wieder recht ausdrucksstark und vielstimmig gesungen. Nach gut 14 Minuten geht das Stück in ein längeres Schlagzeugsolo über, ehe es, nach einem kurzen, jazzigen Jam mit dem schon am Anfang des Stückes erklungenen, erdigen Orgelprog ausklingt.
Die restlichen Stücke der Scheibe sind kürzer und einfacher gestrickt. "Realta" beginnt als ruhige, entspannte Ballade mit Flöte, aber auch ziemlich kitschig-quietschigem Chorgesang. Dann rockt es hart und das fetzige Zusammenspiel von E-Gitarre, Flöte (die allerdings im Gesamtsound ziemlich untergeht) und Orgel macht durchaus Spaß. "La Mia Scelta" dagegen ist ein monotoner Blues-Hardrocker mit honky-tonky Piano, später Orgel, im Hintergrund. Mit "Non dire niente ... (ho già capito)" gibt es dann noch einen eher seichten Popsong à la Simon & Garfunkel, bis der abschließende Hardrocker "Dolce Amore" die Scheibe einigermaßen zufriedenstellend zu Ende bringt.
"In the beginning" ist ein ganz ordentliches Debüt, das aber aus heutiger Sicht ziemlich angestaubt und langweilig daherkommt und daher auch erklärte Italoprogfans kaum hinter dem Ofen hervorlocken wird. Einzig Komplettisten und Longtrackfetischisten sollten hier zugreifen!
| Anspieltipp(s): |
Come, come, come |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
9.3.2007 |
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