The girl who was...death
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Hurdy Gurdy Records |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mr.Doctor |
Vocals, Keyboards |
| Edoardo Beato |
Piano, Keyboards |
| Alberto Dorigo |
Guitar |
| Katya Giubbilei |
Violins |
| Roberto Dani |
Drums |
| Bor Zuljan |
Guitar |
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| Juri Toni |
Tuba |
| Davor Klaric |
Keyboards |
| Jani Hace |
Bass |
| Lucko Kodermac |
Drums |
| Sasha Olenyuk |
Violin |
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Gastmusiker
| Paolo Zizich |
Backing Vocals |
| Mojca Slobko |
Harp |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The girl who was...death
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40:41
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| Gesamtlaufzeit | 40:41 |
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Rezensionen

Allein die Geschichte um die Aufnahmen des ersten Devil Doll "The girl who was...death" (inspiriert durch die 60er Jahre TV Serie "The prisoner" von Patrick McGoohan) lesen sich bereits schon wie die Drehbuch eines B-Movie Horrorfilms, egal, was davon nun wirklich wahr oder nur geschickt ausgedachte Marketing-Legende ist:
Am 22.Dezember treten Devil Doll zum ersten mal live im Kud France Preseren Theater in Ljubljana auf und Kassetten vom kurz zuvor aufgenommenen ersten Album werden ans Publikum verkauft. Schließlich presst Hurdy Gurdy Records im März 1989 500 Kopien von "The girl who was ... death". Jedes Album enthält verschiedene Inlays von Mr.Doctor, einige davon mit seinem eigenen Blut geschrieben! Beim zweiten Liveauftritt auf der "Prisoner Memorial Party" werden davon 150 Kopien verkauft - die restlichen 350 Kopien angeblich zeremoniell von Mr.Doctor zerstört.
Die Musik auf "The girl who was...death" bietet das gelungene Spiel zwischen ruhigen und dramatischen Passagen, arbeitet viel mit Dynamiksprüngen, aber auch dem Gegensatz zwischen Klassik und hartem Rock, sowohl in Instrumentierung, wie auch in Spielweise. Bereits der Beginn, bei dem ätherisch-säuselnde klassische Singstimmen dramatisch untermalt werden, klingt wie der Soundtrack zu einem imaginären Horrorfilm, man sieht quasi Nebelschwaden in dunkler Nacht vor dem inneren Auge vorbeiziehen. Voluminöse Passagen mit teils expressiven Soli, wechseln sich ab mit Minimalistik an Klavier und Geflüster bzw. "Gesang" von Mastermind Mr.Doctor.
Bei der Länge der CD wurde dafür erheblich geschummelt, denn statt der zu erwartenden 64 Minuten, die der Player anzeigt, ist nach 39 Minuten völlig überraschend erst einmal Schluss. Nach 25(!) Minuten Pause, folgt noch eine kurze Coda, u.a. mit Einsatz des auch von Iron Maidens "The number of the beast" bekannte Filmschnipsels "I am not a number, I am a free man".
Nichtsdestotrotz: ein sehr gutes Debüt, was eigentlich alles enthält, was die Musik von Devil Doll auszeichnet.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
29.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
27.6.2004 |
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