The Adventures of the King
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
4DFusion |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Julien Valiquette |
keyboards / vocals / midi programming / some flute |
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| Mic Myette |
guitars / midi programming / some bass |
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Gastmusiker
| Denis Labrosse |
fretless bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
the adventures of the king
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8:45
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| 2. |
just the same
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4:25
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| 3. |
the other side
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8:00
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| 4. |
contrasts
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4:02
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| 5. |
a thousand years
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10:05
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| 6. |
promises
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4:08
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| 7. |
across the land
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6:28
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| 8. |
contrasts II
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4:05
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| 9. |
land of reality
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5:03
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| Gesamtlaufzeit | 55:01 |
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Rezensionen

Phoenix Eye sind für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt. Es handelt sich hierbei um ein kanadisches Duo, bestehend aus Julien Valiquette an Tasten und Gesang, gelegentlich auch mal zur Flöte greifend, sowie Mic Myette an Gitarre und Bass. Martin Maheu von Spaced Out hilft am Schlagzeug aus, dazu kommt noch Bassist Denis Labrosse als Aushilfsmusiker.
Erschienen ist dieses Werk bei 4D-Fusion, und das gibt auch einen ersten Hinweis auf die zu erwartende Musik: eine Fusion aus Jazz-Rock und symphonischem Prog mit leichtem Jazz-Rock-Überhang, das Ganze bei Spielzeiten zwischen 4 und 10 Minuten.
Das Album wird gleich mit dem Titelsong eröffnet. Auf eine typische Fripp-Gitarre folgen Keyboards Marke Glass Hammer. Wenn dann noch der Gesang einsetzt, erinnert mich dies an typisch amerikanischen Prog. Auch eine Prise Gentle Giant oder aber auch mal Magellan ist zu hören.
Würde ich das so lesen, würde ich sofort sagen: muss ich haben. Aber Vorsicht: Phoenix Eye haben ein gewaltiges Problem: sie beschäftigen sich zu sehr mit ihrer Technik und verlieren dabei den nötigen Schuss Melodie aus den Augen.
Die Stimme von Keyboarder Valiquette ist zwar nicht gerade markant, aber halbwegs okay. Allerdings geht den Kanadiern leider der Sinn für nachvollziehbare Gesangsmelodien fast völlig ab. Zwar sind die vielen eingestreuten Soli an Gitarre oder Orgel/Synthesizer und manche Basisideen sehr gut, aber durch das stets etwas Abgehackte und Sperrige und den Mangel an Harmonie wird das Zuhören auf Dauer sehr anstrengend und bei mir geht dann mit der Zeit doch das Interesse ein wenig verloren.
Das ist insofern sehr schade, da diese Musiker über sehr viel Potenzial verfügen, aber leider ist das Gesamtergebnis noch etwas unausgegoren. Sie sollten zukünftig dringend an den Harmonien arbeiten. Schwierige Musik, schwierig einzuordnen. Sicherlich kein Album für den eingefleischten Neo-Prog-Fan, auch wenn der Albumtitel dies vermuten lassen könnte. Vielleicht eher etwas für Magellan-Fans, auch wenn Phoenix Eye nicht so wuchtig klingen wie die Amerikaner – aber ähnlich anstrengend sind sie schon.
| Anspieltipp(s): |
the other side |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
8.7.2004 |
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