Volume 4 "Illuminations"
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
festival |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Patrik Moulia |
Guitars, Percussion |
| Charlie Eddi |
Drums, Percussion |
| Yves de Roubaix |
Bass, Guitar |
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| Roland Bocquet |
Keyboards |
| Allain Geoffroy |
Piano, Charango |
| Charlotte |
Vocals, Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Aube
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3:43
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| 2. |
La mort des amants
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3:06
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| 3. |
Ballade des pendus
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3:49
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| 4. |
En revenant de la noce
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2:00
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| 5. |
Mignonne allons voir si la rose...
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1:58
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| 6. |
Le canard blanc
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2:31
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| 7. |
Illuminations
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3:11
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| 8. |
Poèmes du 17e siècle
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2:13
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| 9. |
Alchimie du verbe (2e partie)
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7:35
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| Gesamtlaufzeit | 30:06 |
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Rezensionen

Nach den Angaben, die in den kurzen Liner Notes auf der Innenseite des Klappcovers von "Illuminations" - der vierten LP von Catharsis - zu finden sind, wurde die Musik auf dieser Scheibe im Juni und November 1971 aufgenommen. Erschienen ist die Platte aber erst 1975 (zumindest ist das die diesmal übereinstimmende Information aus dem Internet; auf der LP ist wieder kein Produktionsjahr angegeben). Vorher haben Catharsis zusammen mit dem Sänger Bernard Verley zwei LPs aufgenommen: "Rimbaud C'Est Toi" (1972) und "Pop/poèmes" (1973).
Wie die drei Vorgängerscheiben klingt auch "Illuminations" stellenweise nach Pink Floyd, zumindest die Keyboardarbeit erinnert stark an Rick Wright. Psychedelisch-schwebende Keyboardklänge sind hier zu hören, unterlegt mit eher zurückhaltender Perkussion, hier und da etwas Bass, akustischer Gitarre oder Piano und diversen eigenartigen Sounds und Geräuschen. Über allem schwebt Charlottes ätherischer, textlos vokalisierender Sopran. Die Stücke der ersten LP-Seite (Tracks 1 - 6) bilden eine recht ruhige Suite mit gelegentlichen Folk-Einsprengseln und voller hallender und schallender Beckenklänge, bei der man kaum merkt, wo ein Stück endet und wann das nächste beginnt. Das Titelstück bietet dann ein recht schräges, fast heftiges Trio für Sopran, Orgel und Perkussion. Im kurzen "Poèmes du 17e siècle" stöhnt und hechelt Charlotte zu psychedelischem Orgel-Bass-Schlagzeug-Gitarren Geschrammel. Der abschliessende "Longtrack" bietet dann nach einleitendem Vogelgezwitscher einen entspannt dahinplätschernden Jam von Akustikgitarre, Glissando-E-Gitarre, Piano und etwas Schlagzeug. Zudem dreht jemand an den Reglern eines Synthesizers herum.
"Illuminations" ist wohl die bisher rundeste und überzeugendste Platte von Catharsis. Eher ruhigen, psychedelischen Prog gibt es hier zu hören, der wohl vor allem denjenigen zusagen sollte, die mit der Musik der frühen Pink Floyd etwas anfangen können.
| Anspieltipp(s): |
egal |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.10.2004 |
| Letzte Änderung: |
20.10.2004 |
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