World Trade
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
PolyGram |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Billy Sherwood |
Lead & Backing Vocals, Bass |
| Bruce Gowdy |
Guitars, Vocals |
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| Guy Allison |
Keyboards, Vocals |
| Mark T. Williams |
Drums, Percussion, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The painted corner
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1:44
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| 2. |
The moment is here
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4:29
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| 3. |
Can't let you go
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4:13
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| 4. |
Life-time
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5:00
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| 5. |
Fight to win
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4:26
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| 6. |
Sense of freedom
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5:40
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| 7. |
The revolution song
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5:15
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| 8. |
One last chance
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4:56
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| 9. |
Wasting time
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3:38
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| 10. |
Emotional wasteland
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4:30
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| 11. |
Open the door
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5:32
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| Gesamtlaufzeit | 49:23 |
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Rezensionen

Als Billy Sherwood 1989 zusammen mit seinen Mitmusikern das namenlose Debüt von World Trade aufnahm, ahnte er wohl kaum, dass er einige Jahre später genau bei jener Band landen sollte, deren Sound er so perfekt imitierte. Die Rede ist dabei natürlich von Yes und zwar in der stilistischen Ausrichtung, den der Prog Dinosaurier Anfang der 80er durch das Hinzustoßen von Trevor Rabin mit dem Album "90125" einschlug. Ob nun die mehrstimmigen Vokalharmonien, der eher geradlinigere Ansatz in den Arrangements, es gibt neben World Trade wohl kaum eine andere Band, der man so deutlich die Yes Inspiration durch die "90125" Phase anhört.
Während Sherwood bei seinen späteren musikalischen Aktivitäten die Arrangements und musikalischen Ideen meist durch gnadenlose Überproduktion und bombastischen Nichts zugekleisterte, ist das Debüt von World Trade in dieser Hinsicht noch keineswegs so sinnentleert wie das, was noch folgen sollte. Ob nun seine Mitarbeit bei Yes beim unsäglich langweiligen "Close your ears", äh "Open your eyes" Album, das Conspiracy Projekt zusammen mit Chris Squire oder auch auf seinem ersten Soloalbum, sowie dem zweiten World Trade Album "Euphoria": Sherwood ging am Produzentenpult stets nach der Devise "mehr Spuren, mehr Sounds, mehr musikalischer Gehalt" vor. Dabei fiel er jedoch zumeist in die Technikfalle und der musikalische Inhalt wurde vom klanglichen Overkill regelrecht zugeschüttet.
Sicherlich kann man auch auf "World Trade" das Manko anmerken, dass die Songs hin und wieder zu ähnlich klingen, der eingeschlagenen musikalischen Linie etwas die Abwechslung fehlt. Doch der aufwändig produzierte AOR Pop/Rock Prog gefällt über weite Strecken durch gute Ideen und druckvolle Arrangements. Gerade die eingängigen Melodiebögen bei Titeln wie "Fight to win" oder dem Opener "The moments is here" beweisen, dass Sherwood mitunter ein feines Gespür für prägnante Hooks hat. Und so hinterlässt dieses Album trotz ausladender Klanglandschaften und deutlichem Mainstream-Einschlag einen guten, recht positiven, wenn auch nicht überragenden Gesamteindruck.
| Anspieltipp(s): |
The moment is here, Fight to win, Sense of freedom |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.1.2005 |
| Letzte Änderung: |
19.4.2012 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von World Trade
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 1995 |
Euphoria |
4.00 |
1 |
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