A Show of Hands
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Vertigo/Phonogram |
| Durchschnittswertung: |
11.67/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Geddy Lee |
bass guitar,synthesizers,vocals |
| Alex Lifeson |
guitars,synthesizers,backing vocals |
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| Neil Peart |
acoustic and electronic percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Intro
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0.53
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| 2. |
The Big Money
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5.52
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| 3. |
Subdivisions
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5.19
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| 4. |
Marathon
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6.32
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| 5. |
Turn the Page
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4.40
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| 6. |
Manhattan Project
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5.00
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| 7. |
Mission
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5.44
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| 8. |
Distant Early Warning
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5.18
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| 9. |
Mystic Rhythms
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5.32
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| 10. |
Witch Hunt (Part III of Fear)
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3.55
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| 11. |
The Rhythm Method (Drum solo)
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4.34
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| 12. |
Force Ten
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4.50
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| 13. |
Time stand still
|
5.10
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| 14. |
Red Sector A
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5.12
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| 15. |
Closer to the Heart
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4.53
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| Gesamtlaufzeit | 73:24 |
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Rezensionen

Mit ihrem dritten Live-Album gingen Rush mal wieder
ihrer selbstauferlegten Verpflichtung nach, die Highlights
jeder ausgehenden Schaffensperiode auf einer
Konzertplatte zu dokumentieren.
(Um sich den weiten musikalischen Weg von Rush zwischen 1977
und 1989 zu vergegenwärtigen, braucht man bloß die
vorige Live-Scheibe "Exit-Stage left" mit "A show of hands"
zu vergleichen.)
Diesmal galt es, die Pop-Electronic-Hardrock-Songs der
4 vorausgehenden Scheiben (Signals, Grace under pressure,
Power windows und Hold your fire) in einer Livesituation zu
präsentieren.
Die gewohnt professionellen und überzeugenden
Darbietungen entstanden während der 1986er Power Windows
und der 1988er Hold your fire Tour.
Nur drei der vierzehn Tracks sind nicht auf den obengenannten
vier Alben zu finden, darunter die verkürzte Version von
Witch Hunt, bekannt von "Moving Pictures", verlängerte
Ausgabe von "Closer to the heart", dem ersten großen Singlehit
von Rush und nicht zuletzt ein einzigartiges Drumsolo von
Neil "Professor of the drums" Peart.
"The rhythm method" ist für mich als einmalige Verbindung von
unglaublicher Schlagzeugtechnik mit melodischen Electronicdrum-
Patterns der wichtigste Grund, sich "A show of hands" zuzulegen.
Und zwar nicht nur weil Mr.Peart ein Meisterdrummer ist,
sondern weil von jedem Song auf diesem Album
eine besser klingende Studioversion existiert.
Deswegen finde ich, dass "A show of hands" vor allem für
Rush-Neulinge und alles-von-Rush-Sammler
geeignet ist.
Allen anderen dürften eigentlich die regulären Studio-Platten
völlig reichen, zumal die Konzertversionen auf "A show of
hands" die Songs nur etwas rauher und weniger atmosphärisch
erscheinen lassen und das tut den ausgetüftelten Rush-Arrangements
jener Zeit nicht gerade gut.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
8.4.2002 |
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Auf dieser Platte findet sich präziser, sauber aufgenommener Power-Rock, dominiert von Gitarren und Schlagwerkzeugen unterschiedlichster Couleur.
Die Spielzeit ist mit beinahe 75 Minuten tadellos, die Songauswahl ebenso, Highlights sind das atmosphärisch dichte "Mission" (tolle Keyboards), die fetzigen "the big money" und "Subdivisions", das facettenreiche "the rhythm method" und pumpende "Red Sector A".
Schwachpunkte gibt's eigentlich keine. Das live-ambiente wird gut transportiert, die Scheibe macht Spass und ist als Einstieg sicher geeignet.
| Anspieltipp(s): |
Mission, the rhythm method |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.8.2003 |
| Letzte Änderung: |
12.4.2012 |
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Unbedingt empfehlenswert ist dieses RUSH Live Album, welches die 80er Jahre eindrucksvoll dokumentiert. Wieder werden für dieses Live Album drei verschiedene Konzerte zusammengeschnitten. Ein Video mit gleichem Titel gibt es zu diesem Album auch.
Und wieso RUSH als "Power Trio" bezeichnet werden, versteht man spätestens nach dem lauten Anhören dieser CD. Da ist einfach viel Leben drin. Die Band strahlt förmlich Energie aus. Die Songauswahl ist einfach grandios. Man hat aus den letzten vier Studioalben einen repräsentativen Querschnitt ausgewählt, dazu noch mit "Witch Hunt" und "Closer To The Heart" zwei Tracks älteren Datums dabei. Los geht es mit einem kurzen Intro auf das sofort "The Big Money" folgt. Von der Produktion her steckt insbesondere in den Stücken von "Power Windows" wesentlich mehr Drive, was denen sehr gut tut. "Subdivisions" wirkt ebenfalls wesentlich lebendiger als auf Studio CD. "Marathon" dann eine weitere Nummer vom 85er Album "Power Windows". Man lausche nur dem superben Bass.... Wahnsinn! "Turn The Page" dann eine Nummer vom letzten Studioalbum "Hold Your Fire". Ein echter Live-Killer! "Manhattan Project" läßt dann wieder etwas Ruhe einkehren. "Mission" ist dann DER Killer dieser CD. "Distant Early Warning" und "Mystic Rhythms" sicherlich nicht die Höhepunkte dieser CD, aber durchaus gut. "Witch Hunt" hingegen ist ein echter Live Hammer. Nachfolgend dann das geniale Schlagzeugsolo des Neil Peart. Anhören und wegschweben - Hier hat der Rhythmus Methode! "Force Ten" kann danach nicht ganz mithalten. "Time Stand Still" hingegen hat wieder dieses unbeschreibliche Flair. Von großer Klasse "Red Sector A" - diese Synthesizer Bässe gehen direkt in den Bauch. Dazu die donnernden Drums. Einfach Phantastisch. "Closer To The Heart" ist wesentlich frischer als auf Studio CD, die ja auch schon 12 Jahre zurück liegt. Das Publikum geht begeistert mit. Ein würdiger Abschluß!
Dieses Live Album zähle ich zu den Highlights der Band. Eindrucksvoll beweisen RUSH wie Live-tauglich sie sind. Wer einen guten Zusammenschnitt über die 80er Jahre der Band haben will, der sollte sich unbedingt diese Scheibe anhören. Die Live Versionen der Songs haben häufig wesentlich mehr Feeling.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
17.6.2004 |
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