Tutankhamon
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Serdisco |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Max Sunye |
Guitar |
| Josep Mas "Kitflus" |
Keyboards |
| Primi Sancho |
Bass |
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| Jordi Colomer |
Drums |
| Angel Riba |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Tebas
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1:16
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| 2. |
Prologo
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3:09
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| 3. |
Sacerdotes de Amon
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2:54
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| 4. |
Amarana
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2:58
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| 5. |
Lying on the sand
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5:25
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| 6. |
Amenofis IV (El hereje)
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3:07
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| 7. |
Himno al sol
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4:40
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| 8. |
La muerte
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4:17
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| 9. |
Close to god
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4:07
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| 10. |
Too young to be Pharaoh
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3:34
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| 11. |
Tebas
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1:45
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| Gesamtlaufzeit | 37:12 |
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Rezensionen

Auf ihrem Debüt bieten Iceberg eine interessante Mischung aus zugänglichem JazzRock, 70er-HardRock und sinfonischen Prog-Einflüssen, wobei gerade letzteres auf den Nachfolgealben nicht mehr in dieser Dominanz zu finden ist und somit "Tutankhamon" die sicherlich proglastigste Scheibe der Spanier ist. Hinzu kommt mitunter auch etwas Gesang, abwechselnd in Landessprache und in Englisch, auch wenn die Künste des Gesangsmatadors Angel Riba eher in den Bereich solide als grandios einzuordnen sind. Der instrumentale Teil, der den Hauptanteil des Albums ausmacht, ist jedoch um einiges besser und fesselnder.
Das kurze Intro "Tebas" beginnt mit typischem melodischen Prog der älteren Sorte. Danach erklingt gut gespielter und interessanter JazzRock, der von der Grundtendenz aber mehr in die Rock-Ecke tendiert. Es geht nicht extrem abgedreht oder jazzig zu, vielmehr bleibt es anhörbar zugänglich, aber trotzdem abwechslungsreich, und ab und zu geht doch recht gut die Post ab. Hier werden keine wilden Taktwechsel vollzogen, vielmehr sind die Arrangements von Melodieführung und Klangbreite her vielschichtig und durchaus mit Ecken und Kanten versehen. Auf der anderen Seite stehen Stücke wie "Lying on the sand", mehr ruhig-rockig-melodisch ausgerichtet und mit ganz weitläufigem, leicht progressiven Touch.
Instrumentenmäßig ist besonders die Gitarre zu beachten, sie erinnert teilweise an Carlos Santana in seiner Mid-70er-Jazzphase. Auch treten einige Keyboardsoli in den Vordergrund und zeigen die gekonnte Beherrschung des Instrumentes. Das kurze Schlagzeugsolo bei "La muerte" ist eher überflüssig, aber das mag auch an meiner generellen Ablehnung von reinem Trommelgeklopfe ohne Überraschungen liegen. Anschließendes Tastengequäle in expressiver Form versöhnt doch wieder.
Iceberg seien somit allen empfohlen, die mehr in den 70ern schwelgen, etwas angestaubte Klänge mögen und deren Definition von Prog Rock nicht ganz wortwörtlich zu sehen ist, da hier auch andere Stile vertreten sind.
| Anspieltipp(s): |
Amarna, Amenofis IV |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.3.2005 |
| Letzte Änderung: |
2.3.2012 |
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