Demos 1999-2000
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Steven Davies-Morris |
Guitars, Bass, Synthesizers, MIDI Acoustic Piano, Percussion, Handclaps, Sound and Vocal Effects, MIDI, Soundfont, Sample Loop, Drum Programming |
| Greg Amov |
Synthsizer, Secquencer, MIDI Electric Piano, Viola, Violin, Fuzz Violine, E-Bow Guitar, Percussion, Sample Loop Programming |
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| Mike Dickson |
Mellotron, Electronics |
| Diane Amov |
Flute |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Under Oriental Skies
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6:49
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| 2. |
Breakdance In Hell
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11:25
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| 3. |
Where Titans Sleep
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9:26
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| 4. |
Strange Obsession
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6:40
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| 5. |
The Boy Who Gazed At Stars
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8:03
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| Gesamtlaufzeit | 42:23 |
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Rezensionen

Für ein geplantes erstes Album veröffentlichten Systems Theory diese Demos als Antester. Mike Dickson kam erst zur Band, nachdem er die Aufnahmen von "Under oriental sky" hörte und hatte sein Debüt beim zweiten Titel dieser Demoaufnahmen.
Eröffnet wird diese mit dem besagten Track: Eine Mischung aus asiatischen Flöten im Wechsel mit modernen Beats und Gitarren in leicht crimsonesker Manier.
"Breakdance in Hell" beginnt mit schwebenden Sounds, dunklen Glockentönen und tiefen schwirrenden Klängen. Mellotronstreicher und -Chöre sowie Marschrhythmen verstärken die düstere Stimmung noch, bevor abrupt der Breakdancerhythmus einsetzt, und Saxophon und Flötenklänge die Leadmelodie übernehmen. Großstadtmusik gepaart mit Ethnoeinflüssen und Sphärensounds der frühen deutschen Elektroniker. "Where the titans sleep" ist im Wesentlichen ein Mellotronstück (wer die frühen Tangerine Dream-Aufnahmen kennt, wird viele Sounds erkennen), aber auch hier treffen Polyrhythmen aus Afrika und akustische Gitarrenriffs auf die Nebelhörner der Schiffe. Dazu kommt lyrisches Saxophon und später Flöte als Leadstimme. Für mich der stärkste Track.
"Strange obsession" fließt sanft dahin mit seinen klaren Klavierlinien - schön anzuhören. Schräger wird es wieder im abschließenden Titel "The boy who gazed at stars". Hier gibt es hymnische Mellotronstreicher und Flötenspiel in bester Canterburymanier, die - bevor es zu pathetisch wird - von verqueren Synthielinien unterbrochen werden. Im Hintergrund lauert auch noch eine Hammond B3 (oder deren Sample/Tape?) und wieder die Poyrhythmik Afrikas.
Wie auch die zweite Demo-CD gibt es diese Aufnahmen nun kostenlos über einen Link auf der Homepage der Band bzw. als Gratibeigabe bei einer Bestellung dort. Beide lohnen sich, diese Aufnahmen sind für mich noch einen Tick abwechslungsreicher als die anderen Demos, was auch daran liegt, das die Flöte auf diesen Aufnahmen sehr stark vertreten ist. Insgesamt bietet die Band eine Menge in den dichten Arrangements. Für Elektronikfreaks lohnenswert, aber nicht nur für die :-)
| Anspieltipp(s): |
Where the titans sleep, The boy who gazed at stars |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
8.6.2005 |
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