Elevation
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ear-Rational |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| David Cross |
electric violin, midi violin |
| Geoff Serle |
drum machine, percussion |
| Sheila Maloney |
keyboards, sampler |
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| Simon Murrell |
bass |
| Tim Crowther |
guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Last Train out of Tangier
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7:47
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| 2. |
On Arriving at the Gates to the City
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6:31
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| 3. |
Days of Forever
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3:22
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| 4. |
Gashead
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5:43
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| 5. |
Ultramarine
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9:30
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| 6. |
Sensitized/Desensitized
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9:24
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| 7. |
Pagoda (Jay's Tune)
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4:01
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| 8. |
Sky Drive
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8:45
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| Gesamtlaufzeit | 55:03 |
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Rezensionen

Diese Band mit dem Ex-Crimson-Geiger beschreibt ihre Musik als Suche nach "ambient-rhyhtmic-grooves". Beim ersten Durchhören dachte ich dann, was spielen die erst, wenn sie "Rock-rhythmic-grooves" suchen?
Cross selbst steht bei der Musik nicht im Vordergrund. Es ist Geoff Serle, der mittels Programming und Percussion die musikalische Richtung vorgibt, die zwischen Industrial und Ethnobeats pendelt. Hart und laut hämmern, klopfen und stampfen diverse Rhythmusinstrumente aus den Boxen. Der Bass unterstützt das alles noch, so dass von AMBIENT nun gar keine Rede sein kann. Eher erinnern die flirrende Gitarren, die manchmal FRIPPig klingen, die singende Geige (auch mal elektronisch) und andere merkwürdige Sounds vom Keyboard an Ambientmusik a la ENO oder HASSELL. So sind allein schon die ersten zwei Titel schöne Tracks mit kräftigen, aber abwechslungsreichen Rhythmen und schwebenden Sounds.
"Days of forever" ist dann die erste Erholung für die Ohren. Sanfte Klänge von Holzstäben (da schüttelt jemand wohl diverse Stäbchen durcheinander) und perlendes akustisches Klavier. Aber danach geht "Gashead" maschinell-rhythmisch weiter. Bei diesem Track kommt der Ansatz, den Hörer durch auf den ersten Eindruck "sture Wiederholung" der Beats in Trance zu setzen, besonders gut zur Wirkung. So könnten die frühen CAN als Technoband klingen. "Ultramarine" ist anschließend die zweite Chance, das Klingeln in den Ohren mit schwebenden Synthiesounds zu heilen. Hier lassen Soundtracks von Vangelis grüßen einschließlich indiomäßiger Flöteneinlagen.
Bei "Pagoda" kommt Cross zum einzigen Mal wirklich als Leadinstrumentalist zum Tragen. Eine asiatisch anmutende Melodie und schon hat man ein kleines, schönes Stückchen Musik. Wer "China" von Vangelis kennt, dies Stück hätte dort locker einen Platz gefunden. Das abschließende "Sky drive" ist nicht mehr ganz so hart in den Beats, sondern hat eher jazzig anmutende Gitarren- und Synthiesounds bzw. elektronische MIDI-Geige als dominierende Leadinstrumente.
Fazit: Eine schräge Mischung aus mehr oder (selten) weniger harten Beats, schrägen Gitarren und Geigenklängen. Als ob King Crimson oder die diversen ProjeKcts soundmäßig zurück in die 70 fallen, die Elektronikbeats des Techno(oder Trip Hop oder was weiss ich ;->) für sich entdecken und daraus einen Jazzrock fabrizieren wollen. Skurril das Ganze, aber gefällt mir ungemein.
| Anspieltipp(s): |
Last Train to Tangier, Sensitized/Desensitize |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.7.2005 |
| Letzte Änderung: |
6.7.2005 |
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