Equinox
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
A&M Records |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| John Curulewski |
Guitars, Vocals, Synthesizers |
| Dennis De Young |
Keyboards, Vocals, Synthesizers |
| Chuck Panozzo |
Bass, Vocals |
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| John Panozzo |
Drums, Percussion, Vocals |
| James Young |
Guitar, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Light up
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4:16
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| 2. |
Lorelei
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3:19
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| 3. |
Mother Dear
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5:24
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| 4. |
Lonely child
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3:47
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| 5. |
Midnight ride
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4:17
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| 6. |
Born for adventure
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5:12
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| 7. |
Prelude 12
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1:20
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| 8. |
Suite Madame Blue
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6:30
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| Gesamtlaufzeit | 34:05 |
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Rezensionen

Auf dem letzten Album mit Tommy Shaw Vorgänger John Curulweski deuten Styx bereits an, wohin sie ihr sinfonisch angehauchter Stadion Rock später mit Alben wie "The grand illusion" und "Pieces of eight" führen sollte. Zwar wird hier noch nicht mit der Abwechslung von drei Sängern gearbeitet, doch die Gesangsharmonien haben bereits die Klasse, die man auf späteren Alben noch verfeinern sollte und auch die Arrangements spielen bereits mit der geschickten Verbindung aus verspieltem Hard und Sinfonic Rock.
Neben rockig-sinfonischem Material wie "Light up" (erinnert mich komischerweise in einigen Passagen an den Grobschnitt Klassiker "Mary Green"), der typischen James Young Hard Rock Nummer "Midnight ride" oder die von einigen interessanten Breaks durchzogenen und durchaus prog-kompatibelen "Mother Dear" und "Lonely child", ist mit dem verspielten Up Tempo Rocker "Lorelei" so etwas wie der erste Mini-Hit von Styx enthalten. Eindeutiges Highlight des Albums ist jedoch das sich bombastisch-sinfonisch steigernde "Suite Madame Blue", welches man in noch einer Spur mitreißenden Liveversionen auf "Caught in the act" und "Return to paradise" findet.
"Equinox" geht als gutes, sinfonisches Rockalbum mit diversen Synthesizer und Keyboardsequenzen durch, auch richtige Ausfälle, wie man dies immer wieder auf späteren Styx Alben findet, sind hier keine vorhanden. Insgesamt auch wesentlich besser als der Nachfolger "Crystal ball", lediglich die Gesamtlaufzeit von 34 Minuten ist etwas arg knapp ausgefallen.
| Anspieltipp(s): |
Mother Dear, Lonely child, Suite Madame Blue |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.11.2005 |
| Letzte Änderung: |
3.3.2012 |
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