Forest Of Feelings
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sony Music |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| David Sancious |
hammond organ, moog synthesizer, electric & acoustic piano, clavinet, guitar, chimes, percussion |
| Ernest Carter |
drums, percussion |
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Gastmusiker
| Billy Cobham |
production, timpani on "The Forest Of Feelings", "Further On The Forest Of Feelings", "Suite Cassandra" |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Suite Cassandra
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8:49
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| 2. |
Come On If You Feel Up To It (And Get Down)
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4:46
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| 3. |
East India
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4:35
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| 4. |
Dixie
1. a) March Of The Conditioned Souls 2. b) Civil War Of Souls
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6:18
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| 5. |
The Forest Of Feelings
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7:54
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| 6. |
Joyce #8
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2:24
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| 7. |
Crystal Image
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3:32
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| 8. |
One Time
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5:44
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| 9. |
Further On The Forest Of Feelings
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3:03
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| 10. |
Promise Of Light
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2:34
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| Gesamtlaufzeit | 49:39 |
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Rezensionen

1975 hatte sich David Sancious von Bruce Springsteens E-Street-Band verabschiedet, um auf Solo-Pfaden zu wandeln. Unterstützt von Drummer-Legende Billy Cobham ging er ins Studio und herauskam "The Forest Of Feelings".
Neben David Sanciuos, der hier schon ziemlich viele Tasteninstrumente und eine fette Rockgitarre in Anschlag bringt, wirken - wie später auch auf seinem zweiten Soloalbum - noch die Herren Carter am Schlagzeug und Carboy am Bass mit. Billy Cobham himself schlägt bei drei Songs noch zusätzlich mit auf die Pauken...
Trotz des instrumentalen Overkills verzettelt sich David Sanciuos auch auf diesem Album nicht und liefert eine mitreißende musikalische Performance ab. Fette Gitarrensoli, flirrende Synthesizer, perlendes Piano verströmen Musik, die sich traumwandlerisch irgendwo zwischen klassischem Prog und nervöser Rock-Jazz-Fusion bewegt. Sanciuos lässt sich stilistisch nicht wirklich festlegen und unternimmt schon mal Ausflüge in Boogie-Gefilde oder melancholischen Pop. Immer am Ball, ständig unter Strom und nur ganz, ganz wenig Leerlauf.
Carter und Carboy unterstützen den Star und Chef mit einem dichten, wuseligen Rhythmusteppich auf dem sich Sanciuos wunderbar austoben kann. Wirkliche eigene Akzente setzen beide aber nicht, obwohl gerade Carter schön ein unerhört groovender Drummer ist.
Ein profundes Debüt, welches mit "East India" eigentlich nur einen Ausfall hat. Der ist allerdings deftig, denn hier ertönt im Prinzip diese seltsame Musik, die man in China-Restaurants immer als Hintergrundbeschallung hören kann... gut, und ein paar Passagen in der zweiten Hälfte des Albums, so etwa ab dem Titelsong, geraten gelegentlich ein bisschen arg glatt. Aber das war's schon mit dem Mecker. Dafür gibt es für die perfekte Verbindung von klassischem Prog und Jazz-Rock-Sound in "Suite Cassandra" Bonuspunkte. Der Song alleine rechtfertigt zwar nicht den Kauf des Albums, aber es fehlt einem was, wenn man ihn nicht kennt ;-)
| Anspieltipp(s): |
Suite Cassandra |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.4.2006 |
| Letzte Änderung: |
23.4.2006 |
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