A Journey with the Cosmos Factory
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI / Express |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Tsutomu Izumi |
Keyboards, Mellotron, Synthesizers, Tape Effects, Percussion, Vocals |
| Hisashi Mizutani |
Guitars, Vocals, Tape effects, Sounds |
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| Kazuo Okamoto |
Drums, Percussion, Voice |
| Toshikazu Takeuchi |
Bass, Piano, Percussion, Tape Effects, Vocoder, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Sunday Happening
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4:18
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| 2. |
Day Dream
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2:46
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| 3. |
Hiver
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3:52
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| 4. |
Congusion
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2:14
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| 5. |
The Infinite Universe of Our Mind
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4:30
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| 6. |
The Sea
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5:15
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| 7. |
A Hidden Trap
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2:11
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| 8. |
Wind in the Morning (Trip)
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3:45
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| 9. |
Journey of no Destination
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4:56
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| 10. |
The Cosmogram
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2:20
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| Gesamtlaufzeit | 36:07 |
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Rezensionen

Für die Aufnahme ihrer zweiten LP haben sich Cosmos Factory zwei Jahre Zeit gelassen. "A Journey with the Cosmos Factory" erschien 1975 und weist einige Unterschiede zum Debütalbum des japanischen Quartetts auf. Einerseits ist die Scheibe poppiger geworden, andererseits experimenteller. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, erklärt sich damit, dass sich hier recht unterschiedliche Nummern aneinander reihen.
Einmal gibt es auf "A Journey with the Cosmos Factory" klassischen Prog zu hören, dominiert von Orgel, Synthesizer und E-Gitarre, wie im hardrockigen "Day Dream", dem leicht bluesigen "The infinite Universe of The Mind" und dem an Pink Floyd gemahnenden "The Sea". Der textlose Gesang gegen Ende der Nummer erinnert ein wenig an "The Great Gig in the Sky" von "The Dark Side of the Moon". Dann gibt es hier komplexe, mitunter fast avantgardistisch angehauchte Nummern. "Congusion" ist eine seltsame Collage aus elektronischen Klängen, Pianogeklimper, etwas hallender Perkussion und Tonbandeinspielungen. Dagegen bietet "A Hidden Trap" nur durcheinanderpurzelnde Synthesizersounds. Das abschließende "The Cosmogram" ist dann noch eine entspannt dahintreibende bluesige Nummer, in der Mizutani mit einem Power-Mouth-Effektgerät seine E-Gitarre sprechen lässt. Die restlichen Nummern sind dann etwas süßliche, aber durchaus interessant instrumentierte Pop-Songs und Balladen, die ein wenig nach "Eagles auf Japanisch" klingen, doch dadurch, dass sie mit hallenden, rauschenden und zischenden Synthesizerklängen unterlegt sind, doch noch ein wenig proggy daherkommen. Kennzeichnend für diese Stücke ist auch der ziemlich schmalzige Gesang, wie er für viele japanische Produktionen ja "berüchtigt" ist. In "Hiver" erklingen sogar einige Zeilen in Französisch. Im Gegensatz zum Debütalbum der Japaner macht sich die eher durchschnittliche Schlagzeugarbeit von Kazuo Okamoto nicht so störend bemerkbar, bzw. wird durch die variantenreichen Tastenklänge weitestgehend verdeckt.
"A Journey with the Cosmos Factory" bietet, wie schon "Cosmos Factory", eine qualitätvolle und durchaus interessante Ergänzung zum klassischen, britisch geprägten Prog der 70er Jahre. Dabei lassen sich Cosmos Factory kaum von den Grossen des Genres direkt beeinflussen (bis auf ein paar Spuren von Pink Floyd und Emerson, Lake & Palmer). Wenn man sich an den Gesang und das bisschen "Japan-Schmalz" gewöhnt hat, macht dieses abwechslungsreiche Album durchaus Spaß.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.6.2006 |
| Letzte Änderung: |
11.6.2006 |
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