Royal Bed Bouncer
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Vertigo |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Pim Koopman |
Drums,lead (on 4) & backing vocals |
| Ton Scherpenzeel |
Keyboards,backing vocals |
| Johan Slager |
Guitars,backing vocals |
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| Bert Veldkamp |
Bass,backing vocals |
| Max Werner |
Lead & backing vocals,mellotron |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Royal Bed Bouncer
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4.02
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| 2. |
Life of Gold
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3.25
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| 3. |
You're so bizarre
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3.48
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| 4. |
Bury the world
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4.21
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| 5. |
Chance for a lifetime LP Version
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4.15
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| 6. |
If this is your welcome
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4.56
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| 7. |
Moments of joy
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4.00
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| 8. |
Patricia Anglaia
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2.14
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| 9. |
Said no word
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5.15
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| 10. |
My heart never changed
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2.33
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| Gesamtlaufzeit | 38:49 |
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Rezensionen

Auf dem Titeltrack rock'n'rollt es gemäßigt, und zwar abwechselnd mit virtuosen Pianoläufen. "Life of gold" und "You're so bizarre" vereinigen gekonnt Beatleskes mit progressiven Fragmenten. Erhellend-einleuchtende Gesangs- und Gitarrenthemen, zusammen mit klassischen Passagen lassen einen bei "Bury the world" aufhorchen, während das hektisch-poppige "Chance for a lifetime" das Niveau etwas nach unten drückt. Aber auch auf dem letztgenannten Track weiß Scherpenzeel mit kurzen Keys-Intermezzos zu überzeugen. Und so ähnlich geht es dann weiter, dicht und abwechslungsreich. Diesmal scheint der Hauptkomponist Scherpenzeel auch am Rock'n'Roll-Pianogeklimpere ein wenig Gefallen gefunden zu haben. Glücklicherweise jagt hier aber ein Einfall den anderen, ebenso schnell wechseln die Stimmungen, und das läßt solche Einflüsse, wie den ebengenannten, nicht lange ertönen.
Balladeske Gesangsthemen zum perlenden Piano, wie z.B. auf "My heart never changed" könnten ev. an The Nice erinnern, mit dem Unterschied, dass bei Kayak alles kurz und bündig gehalten wird, ausgedehnte Soloeskapaden fehlen völlig.
"Patricia Anglaia", der einzige Track, der hier nicht von Scherpenzeel stammt - und übrigens auch der einzige ohne Text - fällt durch bedächtiges Thema auf, das von einer Frauenstimme vorgetragen wird.
Alles in allem birgt die Scheibe weniger Überraschungen als ihre beiden Vorgänger. "Royal Bed Bouncer" bietet aber trotzdem geschmackvollen und proggigen Pop-Rock.
| Anspieltipp(s): |
Said no word |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
1.10.2004 |
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