The God In My Closet
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Bill McKeown |
Guitars, Bass, Keyboards, Drum Programming, Backing Vocals |
| Daniel Miller |
Vocals, Bass, Guitars, Nonsense |
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Gastmusiker
| Steve Albinak |
Drums, Electronic Percussion on #1 |
| Darren Walach |
Drums on #5 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Darkest Days
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3:51
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| 2. |
Always Goodbye
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4:02
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| 3. |
Mindwheel
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3:32
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| 4. |
Afterthought
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4:05
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| 5. |
Fade
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6:27
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| 6. |
Walking Wounded
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5:22
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| Gesamtlaufzeit | 27:19 |
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Rezensionen

Ich war ja aufgrund gewisser euphorischer Reaktionen auf das Album, doch sehr gespannt, als kürzlich mein Päckchen eintrudelte.
Es sollte sich (mal wieder) eine allgemeine Ernüchterung auf einen neuerlichen "Hype" ergeben. Und dieser Ernüchterung folgt nun die Rezi.
Museum Of Fear machen kernigen Rock, ambitioniert, dennoch nicht allzu schnörkelig, mal mit bratzenden Gitarren, mal mit "Sex-Appeal" durch weiche Strukturen und weinerlich "eierndem" Gesang. Eine Mischung, die man wahrlich manch anderer Band auf die Füße tätowieren könnte. Vom Songwriting her finde ich Museum of Fear weder spannend noch wirklich briliant. Alles dümpelt so dahin, teilweise in einem merkwürdigen Garagensound, den besonders die Gitarre pflegen. Im Laufe der EP wird es dann noch weinerlicher (besonders vom Gesang) und auch die angedeutete Härte in einigen Stücken verschwindet irgendwann. Glücklicherweise kommt sie mit dem abschließenden Track zurück, das reißt die nach unten stark abgefallene Kurve nochmal ein wenig nach oben.
Den Durchhänger in einer eher mäßigen EP kann das freilich nicht wett machen. Ohne nennenswert spektakulär daherzukommen, können Museum Of Fear bei mir nicht großartig punkten. Lediglich die Tracks Always Goodbye und Walking Wounded haben eine gewisse Spur Charisma, die mir gefällt. Nicht mein Stiefel.
| Anspieltipp(s): |
Walking Wounded |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
29.11.2006 |
| Letzte Änderung: |
29.11.2006 |
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