L'Océan
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Musea |
| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Chris Beya |
Guitares, Claviers, Programmations & Choeurs |
| Raoul Leininger |
Chant & Choeurs |
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| Gilles Bonnabaud |
Batterie |
| Jean Pierre Klarés |
Basse |
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Gastmusiker
| Nathalie Geshir |
Claviers (Live) |
| André Teitschaid |
Chant aux Métamorphose, Try Not To Worry |
| Vincent Tricari |
Hautbois aux Sahara |
| Pascal Meyer |
Percussions |
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| Sépio Gaspard |
Claviers aux Try Not To Worry |
| Tony Delvecchio |
Basse aux Try Not To Worry |
| Patrick Marcel |
Batterie aux Try Not To Worry |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
L'Océan
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3.52
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| 2. |
Quelque Part
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4.04
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| 3. |
Un Soleil Caché (CB Production 91)
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3.59
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| 4. |
Sahara (Part I)
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2.47
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| 5. |
Odyssée (Sahara Part II)
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2.11
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| 6. |
Coup A Coeur
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4.38
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| 7. |
Hymne à Laiah
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4.41
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| 8. |
Encore Vivre Libre (CB Production 92)
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3.06
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| 9. |
Lune Noire
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3.44
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| 10. |
Métamorphose
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2.46
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| 11. |
Tu Sais
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4.20
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| 12. |
Try Not To Worry
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3.41
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| 13. |
Tu Sais
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5.42
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| 14. |
L'age D'or
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4.17
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| Gesamtlaufzeit | 53:48 |
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Rezensionen

Diese Musea Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 1989 ist das erste und bisher auch vorletztes Album der französischen Theatralik-Sinfonik Progger von Atoll nach ihrem Split Anfang der 80-er Jahre. Mit ihren bis dahin vier veröffentlichten LPs in den siebziger Jahren gehörten Atoll zu den "Top Five" der französischen Progressiv-Rock Szene neben Bands wie Ange oder Mona Lisa.
Auf "L´Ocean" ist nur noch ein Gründungsmitglied, und zwar Gitarrist Christian Beya, mit an Bord, der sich mit den anderen Musikern neue Mitstreiter geholt hatte. Die ursprüngliche CD mit 9 Stücken und gut 37 Minuten Laufzeit wurde von Musea im Jahre 2006 um drei bislang unveröffentlichte Lieder und zwei überarbeitete Stücke um gut 17 Minuten erweitert. Unter den unveröffentlichten Songs befinden sich auch eine Aufnahme mit englischem Gesang sowie zwei Liveaufnahmen aus Japan von 1989.
Leider sind auf diesem Werk kaum noch Einflüsse ihrer etwas komplexeren Musik der siebziger Jahre zu hören, wo die musikalische Verwandtschaft zu Bands wie Yes, Genesis, Camel und auch dem Mahavishnu Orchestra erkennbar war. Mit gutem Willen höre ich hier noch gewisse Ähnlichkeiten zu der kommerzielleren Musik von YES in den achtziger und neunziger Jahren heraus. Insgesamt ist mir "L´Ocean" einfach viel zu glatt und verläuft sich in rockiger Popmusik mit nettem französischem Gesang. Die Musik erreicht mich nicht und das größte Ärgernis auf dieser Scheibe ist das Schlagzeugspiel von Herrn Bonnabaud, der fast seelenloser trommelt als ein Drum-Computer.
Positiv erwähnen möchte ich aber doch das gekonnte Gitarrenspiel von Chris Beya, der vor allem auf dem Stück ?Hymne à Laiah? und dem ansprechenden Instrumental "Lune Noire" seine Fähigkeiten in Szene setzt. Außerdem können die Songs "Sahara/Odyssée" sowie "Métamorphose" durch ihre klassisch-folkloristischen Anleihen auch einen gewissen Charme versprühen. Und schließlich kommen die beiden letzten Aufnahmen der CD durch ihre live Einspielung irgendwie frischer und knackiger rüber.
Freunde der mainstreamigen, frankophilen Rockklänge könnten vielleicht Spaß an diesem Werk haben.
| Anspieltipp(s): |
Lune Noire; Sahara/Odyssée |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.6.2008 |
| Letzte Änderung: |
28.2.2012 |
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