Cisza krzyczy - Leningrad 1972
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Wydawnictwo 21 |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jan Budziaszek |
Schlagzeug |
| Konrad Ratynski |
Bass, Gesang, Lead-Gesang (Titel 10) |
| Jerzy Tarsinski |
Gitarre |
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| Jacek Zielinski |
Lead-Gesang, Geige, Trompete, Percussion, Gitarre (Titel 10) |
| Andrzej Zielinski |
Lead-Gesang, Klavier, Hammondorgel |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Zapowiedz
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1:08
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| 2. |
Kolorowe szare dni
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3:59
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| 3. |
Juhas zmart
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4:34
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| 4. |
Jeszcze kocham
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2:26
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| 5. |
Lagodne swiatlo Twoich oczu
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2:55
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| 6. |
Dajcie mi snu godzine cica
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4:40
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| 7. |
Wolne sa kwiaty na lace
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1:18
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| 8. |
Medytacje wiejskiego listonosza
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2:45
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| 9. |
Przesliczna wiolonczelistka
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2:59
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| 10. |
Angel
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4:04
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| 11. |
Wszystko mo mówi, ze mnie ktos pokochal
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2:21
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| 12. |
Krywaniu, krywaniu
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16:24
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| 13. |
Wieczór na dworcu w Kansas City
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2:13
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| 14. |
Cisza krzyczy
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7:08
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| Gesamtlaufzeit | 58:54 |
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Rezensionen

Polen konnte als sozialistische Volksrepublik in den 60er Jahren eine fruchtbare Musikszene mit diversen Beat-Bands aufweisen und pflegte auch im Rockbereich einen regen Kulturaustausch mit den anderen Republiken des Warschauer Paktes. Skaldowie war eine solche Formation, die im Jahre 1967 ihr Debüt veröffentlicht hatte. In den frühen Siebzigern erweiterte die Formation ihre stilistische Bandbreite um einen von schweren Orgelriffs und furiosen Geigeneinsätzen dominierten Klassikrock, der auch vor freien Improvisationen keinen Halt machte.
Der staatlich geförderte Kulturaustausch brachte die Band 1972 in das benachbarte Riesenreich der Sowjetunion und führte zu einem Auftritt in der alten Zarenstadt Sankt Petersburg, die damals noch Leningrad hieß. Ohne irgendwelche Umschweife werden die erst im Jahre 2007 vom polnischen Label Wydawnictwo 21 als ein offizielles Live-Bootleg bezeichnet, was sich in einem äußerst unterdurchnittlichen Soundbrei auszeichnet. Im Text auf der Innenseite des Digipacks wird darauf hingewiesen, dass die historischen Aufnahmen erst nach einem längeren Zögern auf CD gepresst worden sind. Um das Kind beim Namen zu nennen, muss festgestellt werden, dass der 35 Jahre zählende Klangmatsch katastrophal ist und wirklich nur die passionierten Sammler in Sachen der polnischen Rockhistorie befriedigen kann sowie kaum einen unvoreingenommenen Höreindruck zulässt.
Auch der noch so hartgesottenen Hörerschaft wird der dumpfe Charakter der Aufnahmen derart negativ aufstoßen, dass ein objektiver Eindruck über den gebotenen musikalischen Inhalt kaum möglich ist. Im wackeligen Monosound bekommt der Hörer einen authentischen Einblick in die progressive Phase einer im westlichen Ausland kaum bekannten polnischen Rockinstitution, die in den frühen 70er Jahren ihr grundsolides Beatfundament um klassisch-symphonische Elemente erweiterte und sich dabei in einem psychedelisch anmutenden Protoprog wiederfand.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
The Nice, Collegium Musicum |
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| Veröffentlicht am: |
6.7.2007 |
| Letzte Änderung: |
6.7.2007 |
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