Message
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Teldec |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Tom McGuigan |
Vocals, Sax, Flute |
| Alan Murdoch |
Guitars |
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| Horst Stachelhaus |
Bass |
| Manfred von Bohr |
Drums, Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Before the dawn
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6:01
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| 2. |
Thoughts
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5:40
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| 3. |
Is that the way
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4:12
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| 4. |
I can see the world
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3:15
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| 5. |
Waters
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6:02
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| 6. |
Horrorscope
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3:28
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| 7. |
Back home
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4:50
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| 8. |
Train to nowhere
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4:00
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| Gesamtlaufzeit | 37:28 |
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Rezensionen

1974 wechselten Message die Besetzung und die Plattenfirma und stellten auch ihr musikalisches Konzept um. Statt des rumpeligen Kraut-Hardrocks der beiden Vorgängerscheiben bietet "Message" nun viel entspanntere Klänge, einen milde komplexen, angejazzten Rock hat die anglo-teutonische Formation nun im Angebot, der vor allem vom durchaus abwechslungsreichen und virtuosen Zusammenspiel von E-Gitarre, Bass und Schlagzeug lebt. Keiner der von mir oben angegeben Stile kommt hier in Reinform vor, vielmehr schaffen Message eine homogene Mischung aus denselben.
Das Trio Stachelhaus, Murdoch, von Bohr rockt hier beschwingt und druckvoll dahin, begleitet vom erdig-kraftvollen Gesang McGuigans, der aber auch ab und zu seine Stimme ruhen läßt und zum Saxophon greift. Dazu kommen einige wenige, anonyme Einlagen an Synthesizer (in "Is that the way" z.B.) und E-Piano, schmalzige Backgroundsängerinnen in "I can see the world" und sich gar nicht mal schlecht einfügende Streicher in "Before The Dawn". Man hört der Musik noch ihre Hardrockvergangenheit an. So läßt es Gitarrist Murdoch gelegentlich noch krachen und soliert exzessiv-jaulend. Ansonsten wird hier locker und einigermaßen unterhaltsam gerockt, in - wie gesagt - leicht jazziger Atmosphäre (vor allem im langen "Waters", dem besten Stück der Scheibe), die sich auf dem (besseren) Nachfolgealbum "Synapse" allerdings noch deutlich verstärken sollte.
Ein Höhepunkt in der Geschichte deutschen und englischen Rocks ist "Message" sicher nicht, doch kreiert die Band durchaus ansprechende Musik, die trotz einiger poppig-mainstreamiger Ausrutscher auch für hartgesottene Progger recht gut anhörbar ist. Das Cover ist allerdings selten scheußlich!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.9.2007 |
| Letzte Änderung: |
25.10.2007 |
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