Made in Japan (Official bootleg)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ytsejam Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| James LaBrie |
Vocals |
| John Myung |
Bass |
| Johne Petrucci |
Guitar |
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| Mike Portnoy |
Drums, Vocals |
| Jordan Rudess |
Keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Highway star
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8:28
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| 2. |
Child in time
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11:52
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| 3. |
Smoke on the water
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7:51
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| 4. |
The mule / Drum Solo
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8:31
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| 5. |
Strange kind of woman
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10:07
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| 6. |
Lazy
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13:29
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| 7. |
Space truckin'
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19:18
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| Gesamtlaufzeit | 79:36 |
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Rezensionen

Bei der nächsten Wahl ein komplettes Album live zu spielen, entschied man sich bei Dream Theater für Deep Purples "Made in Japan" und damit ausnahmsweise für ein Livealbum. Ursprünglich hatte man eigentlich "Machine head" im Sinn, aber nachdem Deep Purple selbst dieses Album live präsentierten, wurde kurzerhand eines der legendärsten Livealben der Rockgeschichte eingeprobt. Dass die Band dabei ebenso wie beim Original in Tokio und Osaka aufnahm (nur eben im Jahr 2006) und auch noch Roger Glover für den Mix und das Mastering sorgte, schaffte weitere Parallelitäten.
Von der Interpretation bleibt man über weite Strecken sehr nahe am Original verhaftet, sowohl was die Spielweise, wie auch die Sounds betrifft. Dafür werden die ausgiebigen Soloparts genutzt, etwas frei zu jammen und eine eigene Note einzubringen. Und genau hier beginnen die Songs wirklich zu leben, ein Eigenleben zu entwickeln. Vor allem bei "Lazy", "Strange kind of woman" und "Space truckin'" spielen sich Dream Theater frei, bleiben jedoch vom Feeling her dem Vorbild treu und meist in den 70ern verhaftet.
Leider gibt es auch zwei kleinere ?Verlierer? auf diesem Album. Zum einen reicht der Stimmumfang von James LaBrie natürlich nicht an Ian Gillan heran, was besonders bei "Child in time" sehr offensichtlich wird. Bleibt immerhin als Trost, dass sich selbst Gillan in den letzten Jahren nicht mehr an diesen Song heranwagt, da hier wirklich extreme Tonhöhen gefordert sind. Abgesehen davon macht James LaBrie seien Sache aber durchaus ansprechend. Zweiter kleinerer Schwachpunkt sind die gelegentlichen Keyboardsounds von Jordan Rudess, der eben nicht auf den erdigen, dreckigen Originalklang einer Hammond Orgel setzt, sondern die digitale Variante bevorzugt. Mitunter greift er bei der Auswahl etwas daneben, was den Songs die ursprüngliche Wärme nimmt. Dafür spielt Mike Portnoy sehr Ian Pace-like (selbst im Schlagzeugsolo bei "The mule"), während sich John Petrucci ausgesprochen variantenreich in Szene setzt und hier und da sogar den besseren Blackmore mimt.
Insgesamt dennoch eine wirklich gute Interpretation von "Made in Japan", wenn auch dieser "Official bootleg" wie immer mehr was für die absoluten Dream Theater Fans ist. Man darf gespannt sein, für welches Album sich die Band beim nächsten Mal entscheidet.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.10.2007 |
| Letzte Änderung: |
2.3.2012 |
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