"Slow Dance" trägt zumindest die erste Hälfte seines Titels völlig zurecht: es handelt sich um ca. 50 Minuten sehr getragener, atmosphärischer Musik, meist von großflächigen Keyboards bestimmt, begleitet von einem kleinen Kammerorchester. Im Gegensatz zu Phillips' anderen Werken wird nur wenig Gitarre verwendet. Trotz aller Getragenheit ist "Slow Dance" sehr abwechslungsreich, einschläferndes New-Age-Gesäusel braucht niemand zu befürchten.