3.3.83
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Captain Trip Records |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
1
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1.19
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| 2. |
2
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3.22
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| 3. |
3
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2.35
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| 4. |
4
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2.30
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| 5. |
5
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2.24
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| 6. |
6
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2.39
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| 7. |
7
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2.03
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| 8. |
8
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2.18
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| 9. |
9
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2.11
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| 10. |
10
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3.03
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| 11. |
11
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3.04
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| 12. |
12
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3.37
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| 13. |
13
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3.04
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| 14. |
14
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2.06
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| 15. |
15
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2.05
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| 16. |
16
|
2.10
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| 17. |
17
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3.52
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| 18. |
18
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3.45
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| 19. |
19
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3.25
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| 20. |
20
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3.52
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| 21. |
21
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4.02
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| 22. |
22
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4.03
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| Gesamtlaufzeit | 63:29 |
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Rezensionen

Im Jahre des Herren 2008 kam noch eine CD-Box von Conrad Schnitzler auf den Markt. Diese umfasst 6 CD's und heisst "Early self-product series". Übrigens: die 4 CD's der CON-Serie (CON 1 bis 3 sowie Electrocon) wurden von Captain Trip Japan auch als CD-Box veröffentlicht. Um die Kundschaft finanziell und mental nicht zu überfordern, werden die CD's der beiden genannten Boxen von diversen Online-Anbietern auch einzeln verkauft.
So auch eine den wohlklingenden Titel "3.3.83" tragende, die man normalerweise nur als Bestandteil von "Early self-product series" erwerben kann. Ursprünglich soll "3.3.83" nur als ein Exemplar (einer LP) existiert und sich im Besitz des Künstlers befunden haben.
Conrad Schnitzler scheint pausenlos Musik zu generieren, so dass es durchaus im Bereich des Möglichen liegen kann, dass die 16 atonalen Synthesizer-Miniaturen von "3.3.83" an eben diesem Tag entstanden. Wie dem auch sei, der Qualität hat es nicht geschadet. Sicher ist jedenfalls, dass die ganze Musik von 1983 ist und dass die Aufnahmen vorher als Cassette "Con 33/83 und 35/83" existierten.
Die meisten Stücke bestehen aus polyphonen, klanglich eher spartanischen Synthesizerspuren, die miteinander sehr lebhaft zu kommunizieren scheinen, so dass der Hörer einem stets im Wechsel begriffenen avantgardistischen Klanggeflecht ausgesetzt ist. Zur Abwechslung liegen die Inspirationen von Bonus Track No.22 für mich eindeutig bei J.S.Bach.
Vielleicht weit hergeholt, aber ich sage es trotzdem: einige der polyphonen Stücke klingen für meine Ohren, als könnten sie von dem Gentle Giant-Keyboarder Kerry Minnear stammen, der sich gerade in einer ganz besonders schrägen Stimmung befunden hat.
Wer immer noch meint, elektronische Musik muss immer langatmig und schöngeistig daherkommen, der sollte sich beispielsweise "3.3.83" von Conrad Schnitzler anhören.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.8.2008 |
| Letzte Änderung: |
9.8.2008 |
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