mirra, mordvynn, marayaa
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Junior |
Vocals |
| Bruno |
Bass |
| JP |
Guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Aurore
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10:40
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| 2. |
Savernaya
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13:13
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| 3. |
As Doubt Grew From Her Soul
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1:46
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| 4. |
Norys
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10:16
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| 5. |
Dysrethmia
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14:39
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| 6. |
Tension Echoed From the Heart of the Ocean
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0:55
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| 7. |
Ether
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8:36
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| 8. |
Ataraxia
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12:28
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| 9. |
And From their Corpses a New Chapter Begins
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1:47
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| Gesamtlaufzeit | 74:20 |
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Rezensionen

Rorcal bieten auf ihrem neuen Langeisen ?mirra, mordvynn, marayaa? weniger was für den gemeinen Progger, der gern mal die neue Neal Morse auflegt, in Wendy-Heftchen den Pferden Einhörner auf den Schädel malt, oder sich auch mal im Jester-Kostüm vor den Spiegel begibt und lauthals ?Wääääre aaaa se Proffets? intoniert. Die Musik der Schweizer ist vielmehr was für experimentierfreudige Progger, die die Hoffnung auf eine schöne Welt komplett aufgegeben haben, die von Visionen heimgesucht werden, wie sie allein, nach der Vernichtung fast allen Lebens auf der Erde, im atomaren Fallout zu Grunde gehen.
Ein Soundtrack aus einer recht zähflüssigen Mischung aus Doom, Sludge und Postrock, wie sie u.a. Cult of Luna oder auch Neurosis fabrizieren. Für Fans dieses Sounds und der genannten Bands ist diese Scheiblette nicht uninteressant.
Die fünf Jungs schaffen durchaus eine recht intensive Atmosphäre. Dazu zählt natürlich der typische, wehklagende Sludge-Gesang, also eine Mischung aus langsamen Hardcore-Geschrei und leichten Death-Growl-Ansätzen, das dickflüssige, stark verzerrte Riffing im Downtempo-Bereich, sowie der doomige, schleppende Rhythmus.
Nach dem Genuss der fast ausschließlich über der 8 Minuten-Grenze liegenden Titel, die man als Sludge-Neuling eigentlich kaum voneinander unterscheiden kann, ist man völlig am Ende. Sei es, weil die Musik und die Atmosphäre den geneigten Hörer so dermaßen überwältigt, bzw. runtergezogen hat, dass er überlegt in den Keller zu ziehen, oder weil man von dieser völlig ?kaputten? Musik total geschockt ist.
Beides hat seinen Reiz, irgendwie. Ich persönlich mag tatsächlich ab und zu solches Zeug. Regelmäßig jedoch wird das nix mit uns beiden, dem Sludge und mir, denn dafür schimmert immer noch ein kleines Fünkchen Hoffnung in meinem tiefsten Inneren.
Jedem Fan dieses Sounds, der einen wirklich schlechten Tag hatte und seine ganze Wut konzentriert raus lassen möchte, kann ich ?mirra, mordvynn, marayaa? allerdings ohne Zweifel empfehlen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Cult of Luna |
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| Veröffentlicht am: |
28.9.2008 |
| Letzte Änderung: |
28.9.2008 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rorcal
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 2008 |
Monochrome |
9.00 |
1 |
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