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24776 Rezensionen zu 16963 Alben von 6608 Bands.
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Black Widow

Sacrifice

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1970
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: CBS
Durchschnittswertung: 10/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Jim Gannon Gitarren
Zoot Taylor Orgel, Klavier
Kip Trevor Gesang
Clive Jones Flöte, Saxophon, Klarinette
Bob Bond Bass
Clive Box Schlagzeug, Percussion

Tracklist

Disc 1
1. In Ancient Days 7:41
2. Way To Power 3:58
3. Come To The Sabbat 4:55
4. Conjuration 5:45
5. Seduction 5:37
6. Attack Of The Demon 5:37
7. Sacrifice 11:09
Gesamtlaufzeit44:42


Rezensionen


Von: Horst Straske @ (Rezension 1 von 3)


Die Band Black Widow stammte aus dem englischen Leicester und veröffentlichte mit dem Album "Sacrifice" 1970 ihr Debüt. Man hatte sich voll und ganz dem Okkultismus bzw. Satanismus verschrieben. Daher können diesbezüglich Parallelen mit den frühen Black Sabbath nicht verleugnet werden. Zu der damaligen Zeit muss es in Großbritannien so etwas wie eine Okkultismus-Welle gegeben haben. Während den Konzerten bot man auch eine aufwendige okkulte Bühnenshow. Auf einem Foto von einem damaligen Konzert kann man eine nackte junge Frau sehen, die symbolisch geopfert werden sollte. Selbstverständlich rief dies die Kritik der Öffentlichkeit und insbesondere der Kirche hervor. Dieses Bild ist natürlich nicht im Booklet der vorliegenden CD abgebildet.

Auch ich muss sagen, dass man hiermit die Grenzen des guten Geschmacks bei weitem überschritten hatte. Mit durch solche Aktionen hervorgerufene Skandälchen und Publicity kann man aber auch ganz schön den Umsatz steigern.

Hatten Black Widow so etwas eigentlich nötig? Neben dem ganzen Brimborium um das Debüt von Black Widow sollte man sich aber auf das Wesentliche, nämlich die Musik konzentrieren.

Dabei möchte ich mit einem Zitat aus dem 1986 erschienen Rock Musik Lexikon von Christian Graf beginnen: "Die Gruppe steht für einen bestimmten Teil der britischen Szene, der zu Beginn der 70er Jahre Okkultismus und Geisterbeschwörung in Verbindung mit hartem, düster-dämonischen Heavyrock entdeckte." Hier ist der Autor aber völlig auf dem Holzweg, denn trotz der satanistischen Einfärbung ihrer Songs waren "Black Widow" alles andere als eine Kopie von Black Sabbath. Sogar die Einordnung in den Bereich Hard Rock ist völlig falsch. Zu keinem Zeitpunkt hört man auch nur eine ansatzweise rockig gespielte elektrische Gitarre. Statt dessen spielte man frühen britschen Progressive Rock, der wegen seiner akustischen Momente sogar eher in den Folk-Bereich einzuordnen ist. Da auch eine Querflöte an vielen Stellen zu hören ist, kommen einem als Vergleich auch Jethro Tull in den Sinn. Neben der Flöte ist auch eine teilweise sehr mystisch gespielte Hammondorgel für den Stil von Black Widow markant. Ein Saxophon und eine Klarinette setzen bisweilen sogar leicht jazzige Akzente.

Das Album wird mit dem Song "In Ancient Days" eröffnet, der einer der Höhepunkte des ganzen Albums ist. Aus einem mystischen Hammond-Intro entwicklt sich ein energiegeladener Song, der auch schöne atmosphärische Passagen besitzt. Eine akustische Gitarre und die besagte Hammond dominieren diesen Song. Stellenweise kann man im Hintergrund auch ein Mellotron erahnen. Die kraftvolle Stimme des Sängers Kip Trevor soll auch nicht unerwähnt bleiben.

Nach dem eher unauffälligen "Way To Power" folgt der sehr unheimlich anmutende Titel "Come To The Sabbat", der von dem Refrain "Come To The Sabbat - Satan´s There" geprägt wird. Angesichts dieser eindeutig satanistischen Botschaft erinnert mich dieser Titel von der Stimmung her an einen alten Horrorfilm. Daher will ich mal gar nicht soweit gehen und jetzt diese Art von Satanismus anprangern. Auf jeden Fall hat dieser Titel eine überaus magische und bedrohliche Atmosphäre, welche durch die sparsame Instrumentierung in Form von Querflöte und verhaltenem Trommelspiel am Anfang erreicht wird.

Mit "Seduction" folgt eine romantische Ballade, wo man auch einige Streicher hört. Ein weiterer Höhepunkt steht am Ende des Albums in Form des energiegeladenen Titelsongs "Sacrifice".

Black Widow erreichen auf "Sacrifice" nicht die Perfektion von Gruppen wie Genesis oder Yes. Dafür ist das Gebotene zu bodenständig und auch der Stil der 60er Jahre ist in vielen Songs erkennbar. Mit ihrem düsteren Folk-Rock haben Black Widow aber zweifelsfrei ein hörenswertes Album geschaffen, das man der Frühphase des britischen Progressive Rocks zuordnen kann.

Anspieltipp(s): In Ancient Days, Come To The Sabbat, Sacrifice
Vergleichbar mit: ein wenig Jethro Tull
Veröffentlicht am: 13.5.2002
Letzte Änderung: 13.5.2002
Wertung: 10/15

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 2 von 3)


In der Tat, sonderlich heftig oder düster ist die Musik von Black Widow auf "Sacrifice" nicht ausgefallen. Einzig in den Texten und dem Albumcover spiegelt sich die damalige satanistisch-okkulte Ausrichtung der Band wieder. Auch muss die Bühnenshow der Gruppe aus Leicester - zumindest für damalige Verhältnisse - recht gewagt gewesen sein; Horst hat es oben schon beschrieben.

"Düster-dämonischen Heavyrock" haben Black Widow nie gemacht und es ist offensichtlich, dass jegliche Vergleiche mit Black Sabbath, die von diversen Schreiberlingen bemüht wurden, daher rühren, dass dieselben die Musik von Black Widow nie richtig zu Ohren bekommen haben (schon in den frühen 80ern waren die Alben der Gruppe schwer zu finden). Nach den Gerüchten und Geschichten die über die Band kursierten haben sie dann wohl geschlossen, dass Black Widow wohl auch dementsprechende Musik gemacht haben.

Horst hat die auf "Sacrifice" zu finden Klänge schon treffend beschrieben. Ein früher britischer Prog ist das - Protoprog - bestimmt von Orgel, Piano, der Rhythmusabteilung, der zurückhaltenden, meist begleitend tätigen Gitarre (oft Akustikgitarre) und Clive Jones an Saxophon und Flöte. Wenn Jones das Saxophon bebläst wird die Musik recht jazzig (in der zweiten Hälfte von "In Acient Days" z.B.), welches Horst zu Recht als bestes Stück des Albums herausstellt. Auch das ähnlich konzipierte "Attack Of The Demon", voller klangvoller Orgellinien und Flöteneinlagen, ist sehr gelungen. Das bekannt-berüchtigt "Come To The Sabbat" wirkt, nach einer Einleitung mit Trommel und schamanenhaftem Gesang, eher fröhlich und tanzartig, vor allem durch die begleitenden, teilweise gezupften Streichinstrumente. So recht will das nicht zum dämonischen Text passen und verleiht dem Stück einen schizophrenen bzw. ulkigen Anstrich. Bedrohliches kann ich da beim besten Willen nicht ausmachen. Ansonsten wird auf "Sacrifice" abwechslungsreich gerockt, ab und an - wie im eben erwähnten "Come To The Sabbath" - durch Streicher unterstützt. In "Seduction" ist deren Einsatz reichlich schmalzig geraten, während sie sich in "Conjuration" kammermusikalisch zurückhalten. Richtigen Hardrock gibt es am ehesten im langen "Sacrifice" zu hören, einer treibenden, jamartigen Nummer, in der gegen Ende die Gitarre doch ein wenig rockt.

Im Gegensatz zum düster-dämonischen Image von Black Widow wirkt "Sacrifice" sehr locker und zurückhaltend, bietet recht unspektakuläre, aber durchaus qualitätvolle und komplex arrangierte Musik im Grenzgebiet von Poprock und Protoprog, versehen mit einigen Jazzrockeinsprengseln. Wer z.B. die Musik von ähnlich ausgerichteten Bands wie Samurai, Web, Mogul Thrash, Warm Dust oder Tonton Macoute schätzt, sollte "Sacrifice" einmal sein Ohr gönnen!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.2.2007
Letzte Änderung: 15.4.2007
Wertung: 9/15

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 3 von 3)


1970 brachten Black Widow, die aus der 1967 gegründeten Formation „Pesky Gee!“ hervorgegangen waren, ihr erstes Album auf den Markt. Liest man Rezensionen über diese Scheibe im Internet, so wird die Musik oftmals mit der von Black Sabbath verglichen. Dies trifft jedoch in keinster Weise zu, denn Heavy Metal bekommt der Hörer hier wahrlich nicht geboten. Die Musik erinnert mich ein wenig an eine Fusion von den jeweils frühen Wishbone Ash mit Barclay James Harvest und Jethro Tull. Ähnlichkeiten zu Black Sabbath gibt es allenfalls in Bezug auf die Texte der Band, denn Satanismus ist ein zentrales Thema der Platte.

Richtig gerockt wird auf der Scheibe lediglich beim etwas über elfminütigen „Sacrifice“. Allerdings gibt es hier auch lange Instrumentalparts, bei der Clive Jones sich mit der Querflöte so richtig ausleben darf. Noch sehr viel mehr nach Progressive Rock hört es sich da schon beim Opener „In Ancient Days“ an, dem stärksten Stück der Platte. Eine sehr eingängige und abwechslungsreiche Nummer, bei der sowohl dem Saxophon als auch erneut der Querflöte schöne Parts zugedacht wurden. Stimmungsvoll wird hier eine dichte Atmosphäre geschaffen, die sich zu genießen lohnt.

Auch die anderen Titel haben durchaus ihren ganz eigenen Reiz. Da gibt es zum Beispiel das Lied „Come To The Sabbath“ bei dem die Textzeile „Come To The Sabbath – Satan’s There“ mantraartig wiederholt wird. Bedrohlich wirkt das dabei jedoch nicht, eher irgendwie fast schon fröhlich und erneut sehr eingängig, was nicht zuletzt durch diverse Streicher vermittelt wird, die mal, wie der Name schon sagt, den Bogen streichen, ein anderes Mal die Saiten zupfen. Dieses Lied stellt zudem die Singleauskopplung des Albums dar. Auch sehr eindringlich und gelungen der Titel „Conjuration“, der eine irgendwie melancholisch geartete Aufbruchsstimmung vermittelt, die sehr melodisch dargeboten wird. Mit Hard Rock hat dies allerdings alles nichts zu tun und noch sehr viel weniger beim Titel „Seduction“, der an vielen Stellen auch die Hintergrundmusik zu einer schmalzigen Szene eines Liebesfilms darstellen könnte. Dann klingt es in dem Song sogar ein klein wenig jazzig, um schließlich wieder in das ursprüngliche Fahrwasser hinüberzugleiten.

Fazit: „Sacrifice“ von Black Widow ist eine richtig gute Platte einer weitgehend unbekannten Band. Progressive Rock kombiniert mit Soft Rock und einer kleinen Brise Jazz, der allerdings immer sehr harmonisch klingt. Die Hammond Orgel sorgt für den Drive, Flöte, Klarinette und Saxophon für sehr viel Abwechslung. Eingängige und weitgefächerte Rockmusik der frühen 70er Jahre, die es lohnt, entdeckt zu werden, wenn man denn mit den seltsamen Texten über den Teufel keine Probleme hat.

Anspieltipp(s): In Ancient Days, Come To The Sabbath, Conjuration, Sacrifice
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.3.2013
Letzte Änderung: 5.3.2013
Wertung: 11/15

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1971 Black Widow 8.00 1
1972 Black Widow III 7.00 1
1997 Black Widow IV 8.00 1
1998 Return to the Sabbat 7.00 1
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