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Marc Colling
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23880 Rezensionen zu 16316 Alben von 6338 Bands.
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Marc Colling



Beiträge

Zu allen 316 Album-Rezensionen von Marc Colling

Vorstellung

Selbstbeschreibung


Da ich im Jahr 1958 geboren wurde hatte ich das Glück, Prog und Rock seit Anfang der 70'er bewusst miterleben zu können. Dieses Jahrzehnt war die Zeit des künstlerischen und musikalischen Aufbruchs, nachdem einige Jahre vorher die Saat eingebracht worden war.

Höre auch heute immer noch hauptsächlich Prog und Rock. Doch auch andere Genres können mich begeistern, wenn denn die Qualität stimmt. Das geht sogar bis zu Konzerten mit klassischer Musik wie Stravinski oder Tchaikowski. Die Ur-Väter der progressiven Musik.

Mein Geschmack geht zu Bands, die Prog mit einem Schuss Melodie zu verbinden wissen. Endloses Gefrickel oder Soli sind nicht so mein Ding. Allerdings gibt es auch Ausnahmen...... Es darf auch mal krachen, kurzzeitige Metalattacken können ganz reizvoll sein. Und Gesang ist mir wichtig, deshalb kommen nur einige wenige Instrumentalbands auf meinen Plattenteller.

Wer noch mehr über mich wissen will, soll mal unter meiner privaten Seite www.progressive-pug.de/ kucken.

Und wer slowenisch spricht, kann auch mal bei www.rockovica.com reinschauen. Dort werden einige meiner Rezensionen in deren Landessprache übersetzt.

Aktuelle Playlist


Motorpsycho - Here be Monsters

Roger Waters - Is this the life we really want?

JPL - Le Livre Blanc

Ashby - Fragmental

Cosmograf - The Hay-Man Dreams

The Tangent - Slow Rust on forgotten Machinery

Thurston Moore - Rock'n'Roll Consciousness

Osta Love - The Isle of Dogs

Nemo - Coma

All Time Top 10


Emerson, Lake & Palmer – Trilogy (sogar „The Sheriff“ kann das nicht ändern)

Pink Floyd – Atom Heart Mother (wünschenswert als letzter Song im Leben)

Uriah Heep – Demons & Wizards (jaja, kein richtiger Prog. Aber hört euch den Schlusstrack doch mal genauer an.......göttlich)

Mike Oldfield – Tubular Bells (und ich habe immer noch nicht „The Exorcist“ gesehen)

Radiohead – OK Computer (war meine Hoffnung auf bessere Progzeiten, Ende der 90'er)

Yes – Tales from topographic oceans (trotz Kritikerschelte mein absoluter Favorit der Band)

Roxy Music – For your pleasure (Prog? Aber ja, Brian Eno war hier der Mastermind)

Queen – Sheer Heart Attack (diese LP war Progrock ohne Wenn und Aber)

Kraftwerk – Autobahn (kurz vor'm Führerschein. Unvergesslich)

Steve Harley & Cockney Rebel – Love's a Prima Donna (kommerzieller Selbstmord damals, ähnlich wie bei Talk Talk mit „Spirit of Eden“)


Statistik

Lesestoff-Rezensionen:0
Glossar-Beiträge:0
 
Band-Bemerkungen:40
Album-Rezensionen:316
Davon mit Wertung:307
Durchschnittswertung:9.78 (Alle Rezensenten: 9.89)

Wertungsverteilung


19%
Wertung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 keine
Anzahl 1 2 2 5 6 7 27 29 40 53 61 53 14 6 1 9

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